Impressionen vom Dormagener Radrennen

Über 200 Starter, an die 1.000 Zuschauer, spannende Momente, viel Spaß für die ganze Familie: Am vergangenen Samstag, 10. August, konnte Veranstalter Martin Ritterbach, seine Vereinskollegen vom Radsportclub (RSC) Nievenheim und das SCHAUFENSTER, das schon damals vor 30 Jahren maßgeblich das Dormagener Radrennen unterstütze und präsentierte, eine gelungene Neuauflage dieses Sport-Event in der Dormagener Innenstadt feiern. Sehen Sie selbst!

 

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Noch mehr Kino

Sorgen für gutes Kino: Olaf Moll (v.l.), Bärbel Breuer, Barbara Kelleher (Diakonie),
Verena Aimee Oefler und Ellen Schönen-Hütten. Foto: Stadt

Nach den Zonser Kinonächten folgt schon die nächste Kinoreihe. Am Mittwoch, 4. September, startet das Kino in der Kulturhalle an der Langemarkstraße 1-3 gleich mit zwei sehenswerten Filmen. Im Rahmen des beliebten Seniorenkinos läuft um 15 Uhr die französische Komödie „Das Leben ist ein Fest“. Mit dem Drama „Der Flohmarkt von Madame Claire“ startet um 20 Uhr die erste Programmkino-Reihe. „Wir sind froh, dass wir nun loslegen können. Die Zuschauer bekommen, ähnlich wie bei den Zonser Kino-Nächten, sehenswerte Filme in Top-Übertragungsqualität gezeigt“, sagt Kultur-Fachbereichsleiterin Ellen Schönen-Hütten. Die Stadt kooperiert mit den auf der Freilichtbühne so erfolgreich agierenden Experten der Filmlichter GmbH mit Verena Aimée Oefler, aus Zons. Beim Seniorenkino kann Schönen-Hütten sie sich auf die Unterstützung zahlreicher Ehrenamtler und Einrichtungen wie der Freiwilligenagentur und der Seniorenberatung der Diakonie im Rhein-Kreis Neuss sowie des Netzwerkes 55plus der Caritas verlassen. „Die Zuschauer sitzen, ähnlich wie bei der TORKShow, an Tischen“, kündigen die Organisatoren an. Maximal 130 Karten können deshalb nur verkauft werden. Der Eintrittspreis ist mit sieben Euro pro Person beim Senioren-Kino bewusst niedrig gehalten. „Denn im Eintrittspreis enthalten sind neben der Film-Vorführung auch Kaffee, Gebäck und Mineralwasser“, erklärt Schönen-Hütten. Einlass zum Senioren-Kino ist am Mittwoch, 4. September, um 14 Uhr. Nach einer gemütlichen Kaffee- und Plauschrunde startet um 15 Uhr der zweistündige Streifen „Das Leben ist ein Fest“. Zum Inhalt: Kann einem Hochzeitsplaner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt! Max, der seit Jahrzehnten luxuriöse Hochzeiten professionell ausrichtet, will verzweifelt das Handtuch werfen. Oder kann die Feier doch gerettet werden? Im zweiten Film, der am 4. September um 20 Uhr beginnt, spielt Catherine Deneuve die Hauptrolle. An einem Sommertag wacht sie in „Der Flohmarkt vom Madame Claire“ in einem französischen Dorf auf – überzeugt davon, dass heute ihr letzter Tag auf Erden sei. Claire beschließt, ihr gesamtes Hab und Gut im Garten ihres Landhauses zu verkaufen. Wenn sich schon ihre Erinnerungen mehr und mehr verflüchtigen, benötigt Claire auch ihre ans Herz gewachsenen Möbel und Sammlerstücke nicht mehr – das ganze Dorf kommt bei dem außergewöhnlichen Flohmarkt auf seine Kosten. Als Claires Tochter Marie zum ersten Mal nach 20 Jahren in ihr Zuhause zurückkehrt, scheint sie nicht das einzige Gespenst aus der Vergangenheit zu sein, das die exzentrische Dame erneut aufspürt. Mit jeder Erinnerung begegnet Claire nicht nur einem Echo ihrer Jugend und ihrer Liebhaber, sondern tragischen Geheimnissen, unausgesprochenen Differenzen und alten Familiendramen, die erneut zum Leben erweckt werden – auf einer aufregenden Reise ins Herz der vergangenen Zeit. Karten für „Das Leben ist ein Fest“ kosten im Vorverkauf jeweils sieben Euro und an der Tageskasse 8,50 Euro. Die Tickets für „Madame Claire“ sind zum Preis von je 8,50 Euro erhältlich. Eintrittskarten für das Kino gibt es im Kulturbüro im Kulturhaus, Langemarkstraße 1-3, das auch Ticket-Bestellungen unter Tel. 02133/25 73 38 oder per E-Mail an „kulturbuero@ stadt-dormagen.de“ entgegennimmt. (-sf/ale)

Sorge um Schweinepest

Keine Futterspende für die Schweine im Tannenbusch. Foto: ale

Seit mehr als einem Jahr verbreitet sich die afrikanische Schweinepest in Asien und zunehmend auch in Osteuropa. Ganz aktuell werden die ersten Fälle an der deutschen Grenze gemeldet. Der Tannenbusch ist davon nicht betroffen. Damit das auch so bleibt, bittet die Stadt, alle Besucher von Futterspenden für den Schweinepark abzusehen. Sie werden derzeit nicht angenommen. Der Virus der afrikanischen Schweinepest kann durch Essensreste übertragen werden. Für Menschen ist die hochansteckende Seuche ungefährlich, für Haus und Wildschweine aber tödlich. „Küchenabfälle und Essensreste gehören grundsätzlich nicht in die Umwelt. Jetzt sind sie eine konkrete Gefahr für Wild- und Hausschweine. Dies gilt nicht nur für den Tannenbusch, sondern für das gesamte Stadtgebiet“, betont Klaus Schmitz, Geschäftsführer der Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft GmbH Dormagen. (-sf/ale)