Das ist …

Mit der neuen Internetseite www.meindormagen.de geht unser Verlag ab sofort neue Wege: Geschichten rund um den Kirchturm, Wichtiges aus den Stadtteilen, Termine im Überblick, wichtige Informationen rund um das Stadtgeschehen, schöne Bilderstrecken, informative Unternehmensprofile – Alles das und noch mehr vereint ab sofort mit einem Klick unser neues Internetportal. Auf www.meindormagen.de finden die Leser darüber hinaus die E-Paper-Ausgaben der Printprodukte der Druck + Verlag Wegener GmbH. Das sind der Rheinische Anzeiger, das SCHAUFENSTER und das Dormagazin.

Mit der neuen Internetpräsenz gehen wir neue Wege. Für Sie als Leser bedeutet dies: gebündelte Informationen, schnell zugänglich, ohne lästiges Hin- und Herklicken. Wer auf die Internetpräsenz des SCHAUFENSTERS (www.schaufenster- online.de) oder des Rheinischen Anzeigers (www.rheinischer- anzeiger.de) klickt, landet auf „meinDORMAGEN“, dem gemeinsamen Auftritt beider Anzeigenblätter, die es natürlich nach wie vor kostenlos als Print-Ausgaben in Ihren Briefkästen geben wird. Unsere Kunden haben mit der neuen Internetpräsenz zusätzlich die hervorragende Möglichkeit, neben Ihren Print-Anzeigen auch ihre Angebote und Serviceleistungen online zu präsentieren. Auch Kleinanzeigen können ganz einfach auf  „meinDORMAGEN“ für das SCHAUFENSTER und den Rheinischen Anzeiger aufgegeben werden.

Beim städtischen Neujahrsempfang am Sonntag, 10. Februar, wird zudem die neue Bürgerbroschüre „meinDORMAGEN“ von Bürgermeister Erik Lierenfeld präsentiert. Wir haben Sie im Auftrag der Stadt Dormagen erstellt. Sie ist die erste Informationsquelle für alle Neubürger, aber auch ein sehr interessantes Nachschlagewerk für jeden Dormagener. Darin enthalten sind zum Beispiel alle wichtigen Fakten und Daten von Dormagen. Sie finden darin nicht nur alle Ärzte, Kindergärten, Schulen, sondern auch interessante Geschichten zu und über Dormagen, die der hiesige Autor und langjährige Redakteur Chris Stoffels liebevoll zusammen getragen hat. Für Sie als Leser gibt es das Nachschlagewerk schon jetzt online zum Blättern oder Downloaden auf www.meindormagen.de unter der Rubrik „Bürgerinfo“.  (-ale/-oli)

Stadtbad gut angenommen

Der StadtBus ist ein defizitärer Geschäftsbereich der SVGD. (Foto: SF-Archiv)

Die Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen (SVGD) verzeichnete für das Geschäftsjahr 2016 ein positives operatives Ergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan, der ein Defizit von 1,705 Millionen Euro vorsah. Im Jahr davor lag das Minus der städtischen Tochtergesellschaft bei 1,775 Millionen Euro.

Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz gab SVGD-Geschäftsführer Klaus Schmitz auf Nachfrage auch erste Nutzerzahlen für das neue Stadtbad „Sammys“ bekannt: Von August vergangenen Jahres bis einschließlich Januar diesen Jahres kamen monatlich im Schnitt zwischen 3.750 und 4.000 „Individualschwimmer“ in das neue Hallenbad an der Robert-Koch-Straße. Zum Vergleich: Im nicht mehr in Betrieb befindlichen Hallenbad in Nievenheim waren es monatlich im Durchschnitt 750 bis 1.000 Individualschwimmer. „Das ist eine Steigerung der Zahlen von 400 Prozent. Das neue Stadtbad wird gut angenommen“, betonte Schmitz. Im Geschäftsjahr 2016 gab es in der Sparte „Bäder“ ein Minus von 989.000 Euro gegenüber 977.400 Euro in 2015. Im Wirtschaftsplan für 2017 ist sogar ein Defizit von 1,58 Millionen Euro vorgesehen. „Für die Großinvestition in das neue Stadtbad müssen wir Zinsen und Abschreibungen stemmen“, so der Geschäftsführer. Der Geschäftsbereich „Immobilien“ schloss 2016 mit einem Defizit von 204.000 Euro. Dabei handelt es sich um aus dem Vorjahr geschobene Kosten für die Abrissarbeiten auf dem Areal des ehemaligen Bürgerhauses in Zons, wo derzeit der neue Erweiterungsbau für das Kreisarchiv entsteht. Wenn dieser fertig ist, wird die SVGD dort auch die Autoparkplätze herrichten und teilweise erneuern lassen. Dabei wird auch die Anzahl der Stellplätze erhöht. In der Sparte „Parken“, zu der neben dem Parkhaus an der Nettergasse in der Innenstadt vor allem die Parkraumbewirftschaftung in der Zollfeste gehört, schloss 2016 mit einem Minus von 35.000 Euro gegenüber einem Minus von 19.000 Euro in 2015. Aufgrund der Entflechtung der Bereiche „Stadtmarketing und Tourismus“ – das Stadtmarketing gab die SVGD an die neue Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SWD) ab – kam es im Personalbereich zu Kostensteigerungen. Das galt auch für die Tourist-Info in Zons, wo Überstunden aufgelöst wurden. Das Defizit zum Ende des Jahres 2016 betrug 281.000 Euro gegenüber einem Minus von 149.900 Euro in 2015. Die immer öfter auftretenden starken Stürme und Gewitter führen im Bereich „Tannenbusch“ zu einem Minus von 517.000 Euro. In 2015 lag das Defizit bei 455.400 Euro.

In der Abwehr fehlt den „Wieseln“ die Stabilität

Trainer des TSV Bayer: Ulli Kriebel (Foto: Archiv)

Hat Trainer Ulli Kriebel mit seinen öfter wechselnden Abwehrsystemen der Drittliga-Mannschaft des TSV Bayer Dormagen die Sicherheit genommen? Der Eindruck ist jedenfalls mit Blick auf die vergangenen drei Partien des Tabellenzweiten entstanden.

Bei den Bergischen Panthern fehlte der Defensive in Hälfte eins jegliche Aggressivität, erst nach der Pause brachte eine offensive 3:3-Abwehr die Wende. Gegen Schalksmühle ließ Kriebel genau mit dieser offensiven Variante anfangen, was völlig in die Hose ging. Und in der vergangenen Woche gegen die HSG Krefeld – Endstand 30:30 (Halbzeit 12:16) – brachte erst die offensive Abwehr nach dem 12:19 (34. Minute) die Wende. Die erfolgreiche Aufholjagd reichte vor 948 Zuschauern im Sportcenter aber nicht für einen Sieg der „Wiesel“, da sich im Kadervergleich ein entscheidender Unterschied bemerkbar machte: Krefeld verfügt über deutlich mehr Erfahrung. Das gilt auch für den Leichlinger TV, der nach einer Serie von sieben Siegen die Seidenstädter vom dritten Tabellenplatz verdrängt hat und nur noch drei Punkte hinter dem TSV Bayer Dormagen liegt. Der wiederum muss am kommenden Freitag, 23. Februar, in Leichlingen antreten. Sollte die junge, recht unerfahrene Kriebel-Truppe dort verlieren, würde der zweite Tabellenplatz und damit die theoretische Chance auf eine Aufstiegsrelegation ernsthaft in Gefahr geraten. Zuvor aber muss der TSV schon heute um 19 Uhr bei der Bundesliga-Reserve von GWD Minden ran, die derzeit den siebten Rang in der Tabelle belegt. Dort ist nicht nur in der Abwehr, sondern auch auf der Torhüterposition eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich: Vor allem Janis Boieck konnte in den beiden jüngsten Heimspielen nicht überzeugen.