Mehr als 59,7 Millionen Euro (2024 = 41,5 Millionen Euro) an Landesmitteln zur Wohnraumförderung hat der Rhein-Kreis Neuss im vergangenen Jahr bewilligt. In allen Förderbausteinen der öffentlichen Wohnraumförderung konnten die bereitgestellten Mittel damit vollständig bereitgestellt werden. Die Mittel entfielen auf die Mietwohnraumförderung mit rund 34 Millionen Euro, die Quartiersförderung mit 12,6 Millionen Euro, die Eigentumsförderung mit 7,4 Millionen Euro sowie die Modernisierungsförderung mit 5,7 Millionen Euro. „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum im Kreisgebiet“, betonte Landrätin Katharina Reinhold. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Mietwohnraum- und Quartiersförderung. Die Gesamtsumme von mehr als 59,7 Millionen Euro verteilt sich wie folgt auf die Kommunen: Dormagen rund 38,6 Millionen Euro, Kaarst rund 6,4 Millionen Euro, Grevenbroich rund 5,7 Millionen Euro, Jüchen rund 3,6 Millionen Euro, Neuss rund 3,5 Millionen Euro, Korschenbroich rund 1,1 Millionen Euro und Meerbusch 866.000 Euro. In Rommerskirchen wurden im Förderjahr 2025 keine entsprechenden Mittel verausgabt. (md/-oli)









