Spieletag in der Bücherei

Das Büchereiteam der evangelischen Kirchengemeinde veranstaltet am Samstag, 7. März, von 10 bis 22 Uhr einen Spieletag in den Räumen der Christuskirche, Ostpreußenallee 5. Neben einem Escape-Room in der Bücherei, einem Wimmelbild und vielen Gesellschaftsspielen steht auch Flip 7 bereit. Darüber hinaus erwartet die Besucher Klassiker wie Rummikub, Azul und Catan sowie aktuelle Spiele, die zum Entdecken und Ausprobieren einladen. Auch für Kinder stehen passende Spiele bereit, sodass wirklich jede Altersgruppe mitspielen kann. Für Snacks ist ebenfalls gesorgt. Der Eintritt ist frei. (md/av)

Trauerspaziergang am Samstag

Der monatliche „Trauerspaziergang“ der Hospizbewegung Dormagen lädt Menschen dazu ein, sich in der Natur zu bewegen und einen neuen Zugang zu ihrer Trauer zu finden. In den etwa anderthalb Stunden gibt es kostenfrei Raum für Stille und für Gespräche mit anderen Trauernden. Interessierte sind eingeladen, an dem von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen begleiteten Angebot am Samstag, 7. März, ab 14 Uhr teilzunehmen. Treffpunkt ist die Bushaltestelle am Parkplatz vor dem Klosterhof. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 02133/47 86 61 oder per E-Mail an buero@hospizbewegung-dormagen.de. (md/-oli)

Frei Plätze für Mittwoch

Für den Senioren-Nachmittag am morgigen Mittwoch, 4. März, 15 Uhr, in der Kulturhalle der Stadt Dormagen an der Langemarkstraße in der Innenstadt sind kurzfristig wieder Anmeldungen möglich. Wer Lust auf zwei Stunden Kaffee, Kuchen und Musik (alles kostenlos) zum Mitsingen und Zuhören mit dem Jugendchor des Chorhauses St. Michael Dormagen hat, meldet sich im städtischen Kulturbüro per E-Mail an kulturbuero@stadt-dormagen.de oder unter Tel. 02133/257-4112 an. (md/-oli)

Brandstiftung?

Am Samstag, 28. Februar, ist gegen 21.30 Uhr der Inhalt eines Sperrmüllcontainers in Brand geraten. Der Container war auf einem Parkplatz an der Florastraße in der Dormagener Innenstadt abgestellt. Durch die Hitze der Flammen wurden teilweise auch die Rollladen und die Fenster eines angrenzenden Hauses beschädigt. Es entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen und lüfteten das Gebäude. Personen kamen nicht zu Schaden. Ermittler der Kripo prüfen nun, ob der Brand vorsätzlich oder fahrlässig gelegt wurde. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 11 unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)

 

Königinnentag in Gohr

Im Rahmen des diesjährigen Jubiläums (100 Jahre) veranstaltet die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Gohr um ihren Brudermeister Michael Klefisch den Königinnentag des Bezirksverbandes Nettersheim. Im Festzelt am Bruderschaftsweg wird am Samstagabend, 7. März, gefeiert. Los geht es schon um 16.30 Uhr mit einem kleinen Festzug zur Pfarrkirche St. Odilia, wo um 17 Uhr der Festgottesdienst beginnt. Um 17.45 Uhr heißt es Antreten für den Abmarsch zum Festzelt. Dort startet um 19 Uhr der Festball mit allen Ehrengästen und Gästen, in dessen Rahmen es Ehrungen der Königspaare geben wird. (md/-oli)

Bilanz der Polizei

In der vergangenen Woche ist es insgesamt zu 17 Einbrüchen beziehungsweise Einbruchsversuchen im Kreisgebiet gekommen. In Grevenbroich und Neuss schlugen mutmaßliche Einbrecher jeweils sechsmal zu. In Rommerskirchen verzeichnet die Polizei zwei Taten, in Dormagen und Jüchen jeweils eine Tat. In Meerbusch kam es zu einem Einbruch. Das Kriminalkommissariat 14 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss hat die Ermittlungen übernommen. Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte sich mit der Polizei unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de in Verbindung setzen. (md/-oli)

Hospizbewegung bildete Ehrenamtlich fort

Für die 35 Teilnehmer der Hospizbewegung Dormagen war es ein intensives Fortbildungswochenende im Kloster Langwaden. Dr. Annette Wille-Friederichs, Fachärztin für Innere Medizin und Palliativärztin sowie Klinische Direktorin des SAPV-Teams Köln, Rheinisch-Bergischer-Kreis und Dormagen, referierte über aktuelle und zugleich sensible Themen: den rechtlichen Rahmen des assistierten Suizids, Fragen der Suizidprävention, das sogenannte Sterbefasten, die palliative Sedierung sowie den Umgang mit Notfällen im ehrenamtlichen Einsatz. Die Ehrenamtlichen setzten sich intensiv mit medizinischen, ethischen und juristischen Aspekten auseinander und mit ihrer eigenen hospizlichen Haltung: Wo beginnt Selbstbestimmung? Wo braucht es Schutz? Wie können wir aufmerksam zuhören, ohne vorschnell zu bewerten?  Deutlich wurde: Suizidprävention hat Vorrang. Palliativmedizin bedeutet, Menschen in schwerer Krankheit „wie mit einem Mantel zu umhüllen“ – ihre Lebensqualität, Würde und Selbstbestimmung stehen im Mittelpunkt. Gleichzeitig braucht es Klarheit im Umgang mit Todeswünschen, um zwischen situativer Verzweiflung und einer freiverantwortlichen Entscheidung differenzieren zu können. Qualifizierte Fortbildungen sind für die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen unverzichtbar. Sie geben Ehrenamtlichen Sicherheit, Fachwissen, Raum für Reflexion und stärken damit die hospizliche Arbeit. (md/-oli)