Die Stadt Dormagen ist zutiefst bestürzt über den Tod eines 14-jährigen Jugendlichen, dessen Leiche im Bereich des Waldsees zwischen Delhoven und Hackenbroich gefunden wurde (meinDormagen berichtete). Der Verstorbene lebte seit dem Jahr 2018 im Stadtgebiet und wohnte in einer städtischen Unterkunft. Das städtische Amt für Integration und Soziales stand in gutem und regelmäßigem Kontakt mit der Familie. Der 14-Jährige besuchte eine städtische Schule. „Der Tod dieses jungen Menschen macht uns alle tief betroffen. Im Namen der Stadt Dormagen spreche ich der Familie, den Freundinnen und Freunden sowie allen, die ihm nahestanden, mein aufrichtiges Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld. In enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung hat die Stadt Maßnahmen zur Unterstützung der Schulgemeinschaft eingeleitet: Schüler sowie Lehrkräfte erhalten professionelle psychologische Betreuung. (md/-oli)
Kategorie: Allgemein
Leiche lag am Waldsee
Am Mittwoch, 28. Januar, haben Spaziergänger gegen 17 Uhr im Bereich des Waldsees an der Salm-Reifferscheidt-Allee in Hackenbroich einen leblosen Körper gefunden. Ein Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Dormageners feststellen. Der 14-Jährige wies Verletzungen auf, ein Tötungsdelikt konnte nicht ausgeschlossen werden. Eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf übernahm noch am Auffundort die weiteren Ermittlungen rund um Tathergang und Hintergründe. Die Polizei ist dabei auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zu Tat oder Täter geben? Hinweise nimmt die Polizei an jeder Dienstelle, unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen. (md/-oli)
59,7 Millionen Euro für Wohnungsbau
Mehr als 59,7 Millionen Euro (2024 = 41,5 Millionen Euro) an Landesmitteln zur Wohnraumförderung hat der Rhein-Kreis Neuss im vergangenen Jahr bewilligt. In allen Förderbausteinen der öffentlichen Wohnraumförderung konnten die bereitgestellten Mittel damit vollständig bereitgestellt werden. Die Mittel entfielen auf die Mietwohnraumförderung mit rund 34 Millionen Euro, die Quartiersförderung mit 12,6 Millionen Euro, die Eigentumsförderung mit 7,4 Millionen Euro sowie die Modernisierungsförderung mit 5,7 Millionen Euro. „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum im Kreisgebiet“, betonte Landrätin Katharina Reinhold. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Mietwohnraum- und Quartiersförderung. Die Gesamtsumme von mehr als 59,7 Millionen Euro verteilt sich wie folgt auf die Kommunen: Dormagen rund 38,6 Millionen Euro, Kaarst rund 6,4 Millionen Euro, Grevenbroich rund 5,7 Millionen Euro, Jüchen rund 3,6 Millionen Euro, Neuss rund 3,5 Millionen Euro, Korschenbroich rund 1,1 Millionen Euro und Meerbusch 866.000 Euro. In Rommerskirchen wurden im Förderjahr 2025 keine entsprechenden Mittel verausgabt. (md/-oli)
Gedenken an Holocaust
Erinnerung und Gedenken, verbunden mit Verantwortung: Am heutigen Dienstag, 27. Januar, erinnert die Stadt Dormagen am Holocaust-Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Dieser Tag soll deutlich machen: Geschichte bleibt nicht nur Geschichte, sie betrifft alle – auch heute. „Das Gedenken an den Holocaust ist Verpflichtung und Auftrag zugleich. Wir erinnern heute an die Menschen, die entrechtet, verfolgt und ermordet wurden – und wir stellen uns heute wie auch in Zukunft klar gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld. Der 27. Januar wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt. Er markiert den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau und steht heute weltweit als Zeichen der Erinnerung und Mahnung. (md/-oli)
Schlüsselübergabe um 11.11 Uhr
An Weiberfastnacht (Donnerstag, 12. Februar) befindet sich der Dormagener Rathausvorplatz wieder fest in vorwiegend weiblicher Hand. Ab 10.30 Uhr können sich die Fastelovendsjecken dort bei der Straßenkarnevalseröffnung warm schunkeln. Auf der Bühne treten die Karnevalsgesellschaften aus der Innenstadt, Delhoven, Delrath, Hackenbroich, Gohr, Stürzelberg und Zons auf. Sie sorgen mit ihren Tanzcorps und Musikeinlagen für närrische Stimmung. Auch die meisten Tollitäten aus dem Stadtgebiet werden den Möhnen zur Ehre auftreten. Um 11.11 Uhr gibt Bürgermeister Erik Lierenfeld den Stadtschlüssel an die Jecken ab. Bis etwa 13 Uhr dauert das Programm, das von der Stadt zusammen mit den Karnevalsgesellschaften organisiert wird. (md/-oli)
Zwei Einbrüche vor Ort
In der vergangenen Woche ist es zu 23 Einbrüchen respektive Einbruchsversuchen im Kreisgebiet gekommen. In Neuss schlugen Einbrecher neunmal zu. Sechs Taten hat die Polizei in Kaarst verzeichnet sowie drei Taten in Grevenbroich. In Dormagen und Meerbusch kam es zu jeweils zwei Taten. In Rommerskirchen waren Einbrecher einmal aktiv.
Einbrecher nutzen gezielt den Schutz der frühen Dunkelheit, um in Häuser und Wohnungen einzudringen. Die Polizei ermittelt in jedem Fall, ruft aber auch die Bevölkerung auf, bei der Einbruchsbekämpfung mitzuwirken. Zum einen hilft erwiesenermaßen eine aufmerksame Nachbarschaft: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte sofort den Notruf wählen und mögliche Details – Zahl der Verdächtigen, Personenbeschreibung, Fluchtwege und -fahrzeuge – übermitteln.
Außerdem können Eigentümer und Mieter von Häusern und Wohnungen durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen bereits im Vorfeld verhindern, dass es zu einem Einbruch kommt. Einbrecher agieren häufig unter Zeitdruck und mit einfachen Werkzeugen, wenn der Einstieg noch sofort gelingt, lassen sie meist von ihrem Vorhaben ab. Deswegen können Sicherungen an besonders beliebten Angriffspunkten – etwa Fenstern oder Terrassentüren – helfen. Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, dazu beraten Experten der Polizei bei kostenfreien Vor-Ort-Terminen, die unter Tel. 02131/300-0 vereinbart werden können. (md/-oli)
Zwei Konzerte: Nachtgedanken
Nach dem großen Erfolg bei der Premiere im Vorjahr lädt der „Chor2020“ aus dem Chorhaus St. Michael Dormagen alle Interessierten erneut dazu ein, die magischen Stunden zwischen Abendrot und Morgengrauen musikalisch auf eine ganz besondere Weise zu erkunden. Denn die Nacht ist weit mehr als nur Stille, sondern bietet Raum für Träume, Sinnlichkeit und Reflexion. Am Freitag, 20. Februar, und am Samstag, 21. Februar, wird in der Kirche St. Maria vom Frieden unter der Leitung von Kantor Horst Herbertz ein abwechslungsreiches Programm geboten – gemeinsam mit dem Vokalensemble „Damenwahl“ und dem Saxophonisten Oliver Frücht. Präsentiert wird Musik aus verschiedenen Jahrhunderten – bereichert durch Rezitationen von HaKa Linß. Musik und Poesie sollen so wieder verschmelzen. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Eintrittskarten gibt es online auf https://www.chorhaus-dormagen.de/tickets oder in der City-Buchhandlung Dormagen, Kölner Straße 110. (-oli)
Leiche lag am Waldsee
Am Mittwoch, 28. Januar, haben Spaziergänger gegen 17 Uhr im Bereich des Waldsees an der Salm-Reifferscheidt-Allee in Hackenbroich einen leblosen Körper gefunden. Ein Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Dormageners feststellen. Der 14-Jährige wies Verletzungen auf, ein Tötungsdelikt konnte nicht ausgeschlossen werden. Eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf übernahm noch am Auffundort die weiteren Ermittlungen rund um Tathergang und Hintergründe. Die Polizei ist dabei auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zu Tat oder Täter geben? Hinweise nimmt die Polizei an jeder Dienstelle, unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen. (md/-oli)
59,7 Millionen Euro für Wohnungsbau
Mehr als 59,7 Millionen Euro (2024 = 41,5 Millionen Euro) an Landesmitteln zur Wohnraumförderung hat der Rhein-Kreis Neuss im vergangenen Jahr bewilligt. In allen Förderbausteinen der öffentlichen Wohnraumförderung konnten die bereitgestellten Mittel damit vollständig bereitgestellt werden. Die Mittel entfielen auf die Mietwohnraumförderung mit rund 34 Millionen Euro, die Quartiersförderung mit 12,6 Millionen Euro, die Eigentumsförderung mit 7,4 Millionen Euro sowie die Modernisierungsförderung mit 5,7 Millionen Euro. „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum im Kreisgebiet“, betonte Landrätin Katharina Reinhold. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Mietwohnraum- und Quartiersförderung. Die Gesamtsumme von mehr als 59,7 Millionen Euro verteilt sich wie folgt auf die Kommunen: Dormagen rund 38,6 Millionen Euro, Kaarst rund 6,4 Millionen Euro, Grevenbroich rund 5,7 Millionen Euro, Jüchen rund 3,6 Millionen Euro, Neuss rund 3,5 Millionen Euro, Korschenbroich rund 1,1 Millionen Euro und Meerbusch 866.000 Euro. In Rommerskirchen wurden im Förderjahr 2025 keine entsprechenden Mittel verausgabt. (md/-oli)
Gedenken an Holocaust
Erinnerung und Gedenken, verbunden mit Verantwortung: Am heutigen Dienstag, 27. Januar, erinnert die Stadt Dormagen am Holocaust-Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Dieser Tag soll deutlich machen: Geschichte bleibt nicht nur Geschichte, sie betrifft alle – auch heute. „Das Gedenken an den Holocaust ist Verpflichtung und Auftrag zugleich. Wir erinnern heute an die Menschen, die entrechtet, verfolgt und ermordet wurden – und wir stellen uns heute wie auch in Zukunft klar gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld. Der 27. Januar wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt. Er markiert den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau und steht heute weltweit als Zeichen der Erinnerung und Mahnung. (md/-oli)
Schlüsselübergabe um 11.11 Uhr
An Weiberfastnacht (Donnerstag, 12. Februar) befindet sich der Dormagener Rathausvorplatz wieder fest in vorwiegend weiblicher Hand. Ab 10.30 Uhr können sich die Fastelovendsjecken dort bei der Straßenkarnevalseröffnung warm schunkeln. Auf der Bühne treten die Karnevalsgesellschaften aus der Innenstadt, Delhoven, Delrath, Hackenbroich, Gohr, Stürzelberg und Zons auf. Sie sorgen mit ihren Tanzcorps und Musikeinlagen für närrische Stimmung. Auch die meisten Tollitäten aus dem Stadtgebiet werden den Möhnen zur Ehre auftreten. Um 11.11 Uhr gibt Bürgermeister Erik Lierenfeld den Stadtschlüssel an die Jecken ab. Bis etwa 13 Uhr dauert das Programm, das von der Stadt zusammen mit den Karnevalsgesellschaften organisiert wird. (md/-oli)
Zwei Einbrüche vor Ort
In der vergangenen Woche ist es zu 23 Einbrüchen respektive Einbruchsversuchen im Kreisgebiet gekommen. In Neuss schlugen Einbrecher neunmal zu. Sechs Taten hat die Polizei in Kaarst verzeichnet sowie drei Taten in Grevenbroich. In Dormagen und Meerbusch kam es zu jeweils zwei Taten. In Rommerskirchen waren Einbrecher einmal aktiv.
Einbrecher nutzen gezielt den Schutz der frühen Dunkelheit, um in Häuser und Wohnungen einzudringen. Die Polizei ermittelt in jedem Fall, ruft aber auch die Bevölkerung auf, bei der Einbruchsbekämpfung mitzuwirken. Zum einen hilft erwiesenermaßen eine aufmerksame Nachbarschaft: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte sofort den Notruf wählen und mögliche Details – Zahl der Verdächtigen, Personenbeschreibung, Fluchtwege und -fahrzeuge – übermitteln.
Außerdem können Eigentümer und Mieter von Häusern und Wohnungen durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen bereits im Vorfeld verhindern, dass es zu einem Einbruch kommt. Einbrecher agieren häufig unter Zeitdruck und mit einfachen Werkzeugen, wenn der Einstieg noch sofort gelingt, lassen sie meist von ihrem Vorhaben ab. Deswegen können Sicherungen an besonders beliebten Angriffspunkten – etwa Fenstern oder Terrassentüren – helfen. Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, dazu beraten Experten der Polizei bei kostenfreien Vor-Ort-Terminen, die unter Tel. 02131/300-0 vereinbart werden können. (md/-oli)
Zwei Konzerte: Nachtgedanken
Nach dem großen Erfolg bei der Premiere im Vorjahr lädt der „Chor2020“ aus dem Chorhaus St. Michael Dormagen alle Interessierten erneut dazu ein, die magischen Stunden zwischen Abendrot und Morgengrauen musikalisch auf eine ganz besondere Weise zu erkunden. Denn die Nacht ist weit mehr als nur Stille, sondern bietet Raum für Träume, Sinnlichkeit und Reflexion. Am Freitag, 20. Februar, und am Samstag, 21. Februar, wird in der Kirche St. Maria vom Frieden unter der Leitung von Kantor Horst Herbertz ein abwechslungsreiches Programm geboten – gemeinsam mit dem Vokalensemble „Damenwahl“ und dem Saxophonisten Oliver Frücht. Präsentiert wird Musik aus verschiedenen Jahrhunderten – bereichert durch Rezitationen von HaKa Linß. Musik und Poesie sollen so wieder verschmelzen. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Eintrittskarten gibt es online auf https://www.chorhaus-dormagen.de/tickets oder in der City-Buchhandlung Dormagen, Kölner Straße 110. (-oli)









