Für Heiligabend lädt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) zum traditionellen kleinen Konzert der Jagdhornbläser an der historischen Mühle ein. Die Darbietung beginnt am Mittwoch, 24. Dezember, um 16 Uhr und schafft einen stimmungsvollen Auftakt zum Weihnachtsfest. Begleitend zum Konzert bietet der Heimat- und Verkehrsverein der Stadt Zons (HVV) ab 15.30 Uhr einen Glühweinausschank an. Die Besucher sind eingeladen, sich gegen eine freiwillige Spende mit heißen Getränken zu stärken. Alle Einnahmen kommen dem Tierschutzverein Dormagen zugute und unterstützen dessen wichtige Arbeit für Tiere in Not oder ohne eigenes Zuhause. Die Veranstaltung findet im Freien statt; der Eintritt ist frei. (-oli/md
Kategorie: Allgemein
Zweimal Musikzug
An Heiligabend werden viele Traditionen gelebt und dadurch aufrechterhalten. So auch beim Musikzug der Feuerwehr Dormagen, der alle Interessierten dazu einlädt, in besonderer Atmosphäre in die Festtage zu starten – mit einem gemeinsamen Mitsingkonzert. Am Mittwoch, 24. Dezember, ist dazu um 17 Uhr Treffpunkt auf dem Helmut-Schmidt-Platz (Marktplatz) vor der Stadtbibliothek in der Innenstadt. „Kommen Sie alle vorbei und stimmen Sie mit uns ein. Wir freuen uns über jeden Mitsinger“, erklärte Frauke Hanenberg, Vorsitzende des Musikzuges.
Der spielt am Sonntag, 21. Dezember, seine beiden Adventskonzerte in der Kirche St. Martinus in Zons. Für das Konzert um 18.30 Uhr gibt es noch Resttickets an der Abendkasse (10 Euro pro Person). Einlass ist 30 Minuten vorher. Präsentiert wird ein festliches Programm mit traditionellen und modernen Stücken rund um Advent und Weihnachten. Die besondere Akustik der Kirche macht das Konzert zu einem stimmungsvollen Höhepunkt am vierten Advent. (-oli)
Hinweise zur Pinken Tonne
Die Entsorgungsgesellschaft Niederrhein (EGN) weist darauf hin, dass bei der neuen Bezirkszuordnung der Pinken Mülltonnen versehentlich deren Verschiebung nicht im Abfallkalender berücksichtigt wurde. Die Anwohner von Rheinfeld, Stürzelberg und Zons dürfen ihre Hausmülltonne (4B) auch am Dienstag, 6. Januar 2026, zur Abholung bereitstellen. Die Bürger von Straberg (3A) am Donnerstag, 8. Januar 2026, und die von Hackenbroich (2A) am Freitag, 9. Januar 2026, dürfen zum Abholtermin der Pinken Tonnen zusätzliche Müllsäcke in haushaltsüblichen Mengen beistellen.
Gegen Vermüllung von Kleidercontainern
Anfang Januar 2025 trat in Deutschland die gesetzliche Getrenntsammlungspflicht für Alttextilien in Kraft. Dass Textilien nicht mehr in den Restmüll gehören, führte zu Verunsicherung und resultierte darin, dass vermehrt stark verschmutzte, nasse oder kaputte Textilien in Altkleidercontainer geworfen wurden. Die Stadt Dormagen nimmt dies zum Anlass, die Bürger zur korrekten und sorgfältigen Trennung ihrer Kleiderspenden aufzurufen.
Auch der Trend zur Fast-Fashion führt zu immer größeren Mengen von Altkleidern. Dies belastet das bewährte Sammelsystem in Dormagen erheblich, welches maßgeblich durch gemeinnützige Organisationen wie DRK, Tafel Dormagen, Malteser Hilfsdienst und CBF Dormagen betrieben wird. Die Überlastung der Container und die hohen Kosten für die Sortierung von unbrauchbarem Material gefährden die Rentabilität und damit die Existenz der Sammelstrukturen. Zusätzlich erschwert die schwierige globale Marktlage seit 2024 die Verwertung. Umso wichtiger ist eine korrekte Sortierung, um die Recyclingquote zu steigern, Kosten zu senken und die wichtige soziale Arbeit der lokalen Organisationen zu unterstützen.
Die Stadt bittet daher darum, die Sammelstellen ausschließlich für saubere, tragbare Kleidung und Textilien zu nutzen. Ausdrücklich erwünscht ist die Abgabe von sauberen, tragbaren Kleidungsstücken und Schuhen (paarweise gebündelt), Haushaltstextilien wie zum Beispiel Handtücher und Bettwäsche sowie Federbetten. Nicht in die Altkleidersammlung gehören nasse, kaputte oder stark verschmutzte Textilien, wie zum Beispiel Renovierungsbekleidung, Einzelschuhe oder Fremdstoffe wie Teppiche, Auslegware und sonstige Kleingegenstände. Stark verschmutzte und zerschlissene Textilien sollen weiterhin über die Restmülltonne entsorgt werden. Alle weiteren Gegenstände gehören auf die Wertstoffhöfe oder in den Sperrmüll.
Es gibt alternative Wege zur Reduktion von Textilmüll. Dazu gehören der Besuch von Kleidertauschbörsen oder der Einkauf in lokalen Second-Hand-Läden wie der Boutique Katharina der Kreuzkirche Nievenheim oder dem Caritas-Second-Hand-Shop im Römerhaus bei St. Michael. (md/-oli)
Simonsen verlängert
Torhüter Christian Ole Simonsen hat seinen Vertrag beim TSV Bayer Dormagen verlängert. Der 25-Jährige bleibt dem Handball-Zweitligisten zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2028 erhalten. „In der Mannschaft und in der Region fühle ich mich unfassbar wohl. Dadurch ist mir die Entscheidung für die Verlängerung sehr leicht gefallen“, erklärte der beliebte Keeper, der im Februar 2021 an den Höhenberg kam und sich seitdem zu einem wichtigen Bestandteil im TSV-Team entwickelt hat. Knapp 160 Zweitliga-Spiele hat Simonsen schon bestritten und zählt damit zu den erfahrenen Torhütern in der Spielklasse. Seit dieser Saison ist er zudem gemeinsam mit Peter Strosack Kapitän der Mannschaft. „Christian ist eine Identifikationsfigur, Kapitän und Leistungsträger“, lobt Trainer Julian Bauer. „Aus der Kabine ist er nicht wegzudenken und er ist ein wichtiger Bestandteil für die Zukunft unseres Vereins. Ich freue mich, dass er auch daran glaubt, dass wir hier noch etwas vor uns haben“, so Bauer weiter. Handball-Geschäftsführer Björn Barthel: „Dass er langfristig bei uns bleibt, ist ein starkes Signal.“ (md/-oli)
Friedenslicht abholen
Kurz vor Weihnachten setzt die Polizei im Rhein-Kreis Neuss ein Zeichen für den Frieden: Auf den Wachen in Neuss, Grevenbroich und Dormagen wurde das Friedenslicht von Bethlehem entzündet. Jährlich von Bethlehem aus auf der ganzen Welt verteilt soll das Friedenslicht ein Zeichen für Zusammenhalt und Mut zum Frieden sein. Zur Weihnachtszeit will die Polizei dazu ein Zeichen setzen. Der Polizeialltag ist häufig von Konflikten geprägt, die Beamten müssen immer wieder hart durchgreifen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen. Deswegen bedarf es auch der Bereitschaft, sich für den Frieden einzusetzen. Um dies zu verdeutlichen, wird das Friedenslicht auf den Polizeiwachen in Neuss, Dormagen und Grevenbroich brennen. Die entsprechenden Lichter wurden von Babette Schwellenbach von der Katholischen Polizeiseelsorge des Erzbistums Köln auf die Wachen gebracht. Nicht nur die Beamten, sondern alle Bürger sind eingeladen, sich das Friedenslicht in den Polizeiwachen abzuholen und mit einer eigenen Kerze mit nach Hause zu nehmen. (md/-oli)
62 Einbrüche im Kreisgebiet
Am Freitag, 12. Dezember, konnte ein Hausbewohner gegen 21.15 Uhr auf einer Kamera beobachten, wie sich Unbekannte vor seinem Hauseingang an der Breslauer Straße aufhielten. Der Jüchener alarmierte die Polizei, die sofort Fahndungsmaßnahmen einleitete – mit Unterstützung aus der Luft. Die Fahndung blieb leider ohne Erfolg. Das Haus wurde in einem durchwühlten Zustand vorgefunden. Ob Beute gemacht wurde, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Tat in Jüchen ist nur eine von vielen. In der vergangenen Woche ist es insgesamt zu 62 Einbrüchen im Gebiet des Rhein-Kreises Neuss gekommen. Hinweise aufmerksamer Zeugen führten am vergangenen Wochenende dazu, dass mehrere Einbrecher direkt an Tatorten in Neuss festgenommen werden konnten. Die Kooperation funktioniert also. Hinweise werden unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de angenommen.
Allein in Neuss schlugen mutmaßliche Einbrecher in 27 Fällen zu. 17 Taten hat die Polizei in Meerbusch verzeichnet, fünf in Jüchen und vier in Grevenbroich. In Dormagen und Rommerskirchen gab es jeweils drei Einbrüche, in Kaarst zwei und eine Tat wurde aus Korschenbroich gemeldet. Diebe nutzen gezielt den Schutz der inzwischen früh einbrechenden Dunkelheit, um in Häuser und Wohnungen einzudringen. Die Polizei ermittelt in jedem Fall, ruft aber auch die Bevölkerung auf, bei der Einbruchsbekämpfung mitzuwirken. Zum einen hilft erwiesenermaßen eine aufmerksame Nachbarschaft: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte sofort den Notruf wählen und mögliche Details – Zahl der Verdächtigen, Personenbeschreibung, Fluchtwege und -fahrzeuge – übermitteln. Außerdem können Eigentümer und Mieter von Häusern und Wohnungen durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen bereits im Vorfeld verhindern, dass es zu einem Einbruch kommt. Einbrecher agieren häufig unter Zeitdruck und mit einfachen Werkzeugen. Wenn der Einstieg nicht sofort gelingt, lassen sie meist von ihrem Vorhaben ab. (-oli/md)
Zweimal Musikzug
An Heiligabend werden viele Traditionen gelebt und dadurch aufrechterhalten. So auch beim Musikzug der Feuerwehr Dormagen, der alle Interessierten dazu einlädt, in besonderer Atmosphäre in die Festtage zu starten – mit einem gemeinsamen Mitsingkonzert. Am Mittwoch, 24. Dezember, ist dazu um 17 Uhr Treffpunkt auf dem Helmut-Schmidt-Platz (Marktplatz) vor der Stadtbibliothek in der Innenstadt. „Kommen Sie alle vorbei und stimmen Sie mit uns ein. Wir freuen uns über jeden Mitsinger“, erklärte Frauke Hanenberg, Vorsitzende des Musikzuges.
Der spielt am Sonntag, 21. Dezember, seine beiden Adventskonzerte in der Kirche St. Martinus in Zons. Für das Konzert um 18.30 Uhr gibt es noch Resttickets an der Abendkasse (10 Euro pro Person). Einlass ist 30 Minuten vorher. Präsentiert wird ein festliches Programm mit traditionellen und modernen Stücken rund um Advent und Weihnachten. Die besondere Akustik der Kirche macht das Konzert zu einem stimmungsvollen Höhepunkt am vierten Advent. (-oli)
Hinweise zur Pinken Tonne
Die Entsorgungsgesellschaft Niederrhein (EGN) weist darauf hin, dass bei der neuen Bezirkszuordnung der Pinken Mülltonnen versehentlich deren Verschiebung nicht im Abfallkalender berücksichtigt wurde. Die Anwohner von Rheinfeld, Stürzelberg und Zons dürfen ihre Hausmülltonne (4B) auch am Dienstag, 6. Januar 2026, zur Abholung bereitstellen. Die Bürger von Straberg (3A) am Donnerstag, 8. Januar 2026, und die von Hackenbroich (2A) am Freitag, 9. Januar 2026, dürfen zum Abholtermin der Pinken Tonnen zusätzliche Müllsäcke in haushaltsüblichen Mengen beistellen.
Gegen Vermüllung von Kleidercontainern
Anfang Januar 2025 trat in Deutschland die gesetzliche Getrenntsammlungspflicht für Alttextilien in Kraft. Dass Textilien nicht mehr in den Restmüll gehören, führte zu Verunsicherung und resultierte darin, dass vermehrt stark verschmutzte, nasse oder kaputte Textilien in Altkleidercontainer geworfen wurden. Die Stadt Dormagen nimmt dies zum Anlass, die Bürger zur korrekten und sorgfältigen Trennung ihrer Kleiderspenden aufzurufen.
Auch der Trend zur Fast-Fashion führt zu immer größeren Mengen von Altkleidern. Dies belastet das bewährte Sammelsystem in Dormagen erheblich, welches maßgeblich durch gemeinnützige Organisationen wie DRK, Tafel Dormagen, Malteser Hilfsdienst und CBF Dormagen betrieben wird. Die Überlastung der Container und die hohen Kosten für die Sortierung von unbrauchbarem Material gefährden die Rentabilität und damit die Existenz der Sammelstrukturen. Zusätzlich erschwert die schwierige globale Marktlage seit 2024 die Verwertung. Umso wichtiger ist eine korrekte Sortierung, um die Recyclingquote zu steigern, Kosten zu senken und die wichtige soziale Arbeit der lokalen Organisationen zu unterstützen.
Die Stadt bittet daher darum, die Sammelstellen ausschließlich für saubere, tragbare Kleidung und Textilien zu nutzen. Ausdrücklich erwünscht ist die Abgabe von sauberen, tragbaren Kleidungsstücken und Schuhen (paarweise gebündelt), Haushaltstextilien wie zum Beispiel Handtücher und Bettwäsche sowie Federbetten. Nicht in die Altkleidersammlung gehören nasse, kaputte oder stark verschmutzte Textilien, wie zum Beispiel Renovierungsbekleidung, Einzelschuhe oder Fremdstoffe wie Teppiche, Auslegware und sonstige Kleingegenstände. Stark verschmutzte und zerschlissene Textilien sollen weiterhin über die Restmülltonne entsorgt werden. Alle weiteren Gegenstände gehören auf die Wertstoffhöfe oder in den Sperrmüll.
Es gibt alternative Wege zur Reduktion von Textilmüll. Dazu gehören der Besuch von Kleidertauschbörsen oder der Einkauf in lokalen Second-Hand-Läden wie der Boutique Katharina der Kreuzkirche Nievenheim oder dem Caritas-Second-Hand-Shop im Römerhaus bei St. Michael. (md/-oli)
Simonsen verlängert
Torhüter Christian Ole Simonsen hat seinen Vertrag beim TSV Bayer Dormagen verlängert. Der 25-Jährige bleibt dem Handball-Zweitligisten zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2028 erhalten. „In der Mannschaft und in der Region fühle ich mich unfassbar wohl. Dadurch ist mir die Entscheidung für die Verlängerung sehr leicht gefallen“, erklärte der beliebte Keeper, der im Februar 2021 an den Höhenberg kam und sich seitdem zu einem wichtigen Bestandteil im TSV-Team entwickelt hat. Knapp 160 Zweitliga-Spiele hat Simonsen schon bestritten und zählt damit zu den erfahrenen Torhütern in der Spielklasse. Seit dieser Saison ist er zudem gemeinsam mit Peter Strosack Kapitän der Mannschaft. „Christian ist eine Identifikationsfigur, Kapitän und Leistungsträger“, lobt Trainer Julian Bauer. „Aus der Kabine ist er nicht wegzudenken und er ist ein wichtiger Bestandteil für die Zukunft unseres Vereins. Ich freue mich, dass er auch daran glaubt, dass wir hier noch etwas vor uns haben“, so Bauer weiter. Handball-Geschäftsführer Björn Barthel: „Dass er langfristig bei uns bleibt, ist ein starkes Signal.“ (md/-oli)
Friedenslicht abholen
Kurz vor Weihnachten setzt die Polizei im Rhein-Kreis Neuss ein Zeichen für den Frieden: Auf den Wachen in Neuss, Grevenbroich und Dormagen wurde das Friedenslicht von Bethlehem entzündet. Jährlich von Bethlehem aus auf der ganzen Welt verteilt soll das Friedenslicht ein Zeichen für Zusammenhalt und Mut zum Frieden sein. Zur Weihnachtszeit will die Polizei dazu ein Zeichen setzen. Der Polizeialltag ist häufig von Konflikten geprägt, die Beamten müssen immer wieder hart durchgreifen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen. Deswegen bedarf es auch der Bereitschaft, sich für den Frieden einzusetzen. Um dies zu verdeutlichen, wird das Friedenslicht auf den Polizeiwachen in Neuss, Dormagen und Grevenbroich brennen. Die entsprechenden Lichter wurden von Babette Schwellenbach von der Katholischen Polizeiseelsorge des Erzbistums Köln auf die Wachen gebracht. Nicht nur die Beamten, sondern alle Bürger sind eingeladen, sich das Friedenslicht in den Polizeiwachen abzuholen und mit einer eigenen Kerze mit nach Hause zu nehmen. (md/-oli)
62 Einbrüche im Kreisgebiet
Am Freitag, 12. Dezember, konnte ein Hausbewohner gegen 21.15 Uhr auf einer Kamera beobachten, wie sich Unbekannte vor seinem Hauseingang an der Breslauer Straße aufhielten. Der Jüchener alarmierte die Polizei, die sofort Fahndungsmaßnahmen einleitete – mit Unterstützung aus der Luft. Die Fahndung blieb leider ohne Erfolg. Das Haus wurde in einem durchwühlten Zustand vorgefunden. Ob Beute gemacht wurde, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Tat in Jüchen ist nur eine von vielen. In der vergangenen Woche ist es insgesamt zu 62 Einbrüchen im Gebiet des Rhein-Kreises Neuss gekommen. Hinweise aufmerksamer Zeugen führten am vergangenen Wochenende dazu, dass mehrere Einbrecher direkt an Tatorten in Neuss festgenommen werden konnten. Die Kooperation funktioniert also. Hinweise werden unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de angenommen.
Allein in Neuss schlugen mutmaßliche Einbrecher in 27 Fällen zu. 17 Taten hat die Polizei in Meerbusch verzeichnet, fünf in Jüchen und vier in Grevenbroich. In Dormagen und Rommerskirchen gab es jeweils drei Einbrüche, in Kaarst zwei und eine Tat wurde aus Korschenbroich gemeldet. Diebe nutzen gezielt den Schutz der inzwischen früh einbrechenden Dunkelheit, um in Häuser und Wohnungen einzudringen. Die Polizei ermittelt in jedem Fall, ruft aber auch die Bevölkerung auf, bei der Einbruchsbekämpfung mitzuwirken. Zum einen hilft erwiesenermaßen eine aufmerksame Nachbarschaft: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte sofort den Notruf wählen und mögliche Details – Zahl der Verdächtigen, Personenbeschreibung, Fluchtwege und -fahrzeuge – übermitteln. Außerdem können Eigentümer und Mieter von Häusern und Wohnungen durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen bereits im Vorfeld verhindern, dass es zu einem Einbruch kommt. Einbrecher agieren häufig unter Zeitdruck und mit einfachen Werkzeugen. Wenn der Einstieg nicht sofort gelingt, lassen sie meist von ihrem Vorhaben ab. (-oli/md)









