Der Tod des 14-Jährigen aus Eritrea, der am Mittwoch, 28. Januar, gegen 17 Uhr zwischen der Salm-Reifferscheidt-Alle und dem Waldsee in Hackenbroich aufgefunden wurde, war am Donnerstagabend, 29. Januar, sogar in den Hauptnachrichten des Fernsehsenders RTL ein Thema. Dort wurden Polizisten einer Hunderschaft gezeigt, die den Bereich rund um den Ort, an dem die Leiche gefunden wurde, nach Spuren und Gegenständen absuchten. Spürhunde waren mit im Einsatz, auch die Tauchergruppe der Polizei aus Wuppertal. Der Jugendliche, der mit seiner Familie seit 2018 in einer städtischen Unterkunft lebte, hatte die Realschule Hackenbroich besucht und war in verschiedenen Freizeitgruppen engagiert. (-oli)
Kategorie: Allgemein
BHC traf einmal mehr
Der TSV Bayer Dormagen hat kurz vor dem Rückrundenstart einen wertvollen Härtetest absolviert. Beim Handball-Erstligisten Bergischer HC unterlag das Team von Trainer Julian Bauer mit 37:36 (19:18). Nach 15 Minuten lag der BHC mit 14:10 vorne. Der Zweitligist benötigte fand aber zunehmend besser in die Begegnung. Zur Halbzeit war der TSV wieder in Schlagdistanz. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein offenes Testspiel mit hohem Tempo. In den letzten Minuten hatten beide Teams Torchancen, den Gäösten gelang der Ausgleich aber nicht mehr. „Für uns war das ein gelungener Test“, ordnete Bauer die Testspielniederlage ein. Nach der EM-Pause geht es für den TSV in der Zweiten Liga am Freitag, 6. Februar, um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen den TuS N-Lübbecke weiter. Knapp 1.400 Tickets sind Stand heute für die Partie schon verkauft. (-oli/md)
Todesfall: Unterstützung durch Stadt
Die Stadt Dormagen ist zutiefst bestürzt über den Tod eines 14-jährigen Jugendlichen, dessen Leiche im Bereich des Waldsees zwischen Delhoven und Hackenbroich gefunden wurde (meinDormagen berichtete). Der Verstorbene lebte seit dem Jahr 2018 im Stadtgebiet und wohnte in einer städtischen Unterkunft. Das städtische Amt für Integration und Soziales stand in gutem und regelmäßigem Kontakt mit der Familie. Der 14-Jährige besuchte eine städtische Schule. „Der Tod dieses jungen Menschen macht uns alle tief betroffen. Im Namen der Stadt Dormagen spreche ich der Familie, den Freundinnen und Freunden sowie allen, die ihm nahestanden, mein aufrichtiges Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld. In enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung hat die Stadt Maßnahmen zur Unterstützung der Schulgemeinschaft eingeleitet: Schüler sowie Lehrkräfte erhalten professionelle psychologische Betreuung. (md/-oli)
Leiche lag am Waldsee
Am Mittwoch, 28. Januar, haben Spaziergänger gegen 17 Uhr im Bereich des Waldsees an der Salm-Reifferscheidt-Allee in Hackenbroich einen leblosen Körper gefunden. Ein Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Dormageners feststellen. Der 14-Jährige wies Verletzungen auf, ein Tötungsdelikt konnte nicht ausgeschlossen werden. Eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf übernahm noch am Auffundort die weiteren Ermittlungen rund um Tathergang und Hintergründe. Die Polizei ist dabei auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zu Tat oder Täter geben? Hinweise nimmt die Polizei an jeder Dienstelle, unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen. (md/-oli)
59,7 Millionen Euro für Wohnungsbau
Mehr als 59,7 Millionen Euro (2024 = 41,5 Millionen Euro) an Landesmitteln zur Wohnraumförderung hat der Rhein-Kreis Neuss im vergangenen Jahr bewilligt. In allen Förderbausteinen der öffentlichen Wohnraumförderung konnten die bereitgestellten Mittel damit vollständig bereitgestellt werden. Die Mittel entfielen auf die Mietwohnraumförderung mit rund 34 Millionen Euro, die Quartiersförderung mit 12,6 Millionen Euro, die Eigentumsförderung mit 7,4 Millionen Euro sowie die Modernisierungsförderung mit 5,7 Millionen Euro. „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum im Kreisgebiet“, betonte Landrätin Katharina Reinhold. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Mietwohnraum- und Quartiersförderung. Die Gesamtsumme von mehr als 59,7 Millionen Euro verteilt sich wie folgt auf die Kommunen: Dormagen rund 38,6 Millionen Euro, Kaarst rund 6,4 Millionen Euro, Grevenbroich rund 5,7 Millionen Euro, Jüchen rund 3,6 Millionen Euro, Neuss rund 3,5 Millionen Euro, Korschenbroich rund 1,1 Millionen Euro und Meerbusch 866.000 Euro. In Rommerskirchen wurden im Förderjahr 2025 keine entsprechenden Mittel verausgabt. (md/-oli)
Gedenken an Holocaust
Erinnerung und Gedenken, verbunden mit Verantwortung: Am heutigen Dienstag, 27. Januar, erinnert die Stadt Dormagen am Holocaust-Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Dieser Tag soll deutlich machen: Geschichte bleibt nicht nur Geschichte, sie betrifft alle – auch heute. „Das Gedenken an den Holocaust ist Verpflichtung und Auftrag zugleich. Wir erinnern heute an die Menschen, die entrechtet, verfolgt und ermordet wurden – und wir stellen uns heute wie auch in Zukunft klar gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld. Der 27. Januar wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt. Er markiert den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau und steht heute weltweit als Zeichen der Erinnerung und Mahnung. (md/-oli)
Schlüsselübergabe um 11.11 Uhr
An Weiberfastnacht (Donnerstag, 12. Februar) befindet sich der Dormagener Rathausvorplatz wieder fest in vorwiegend weiblicher Hand. Ab 10.30 Uhr können sich die Fastelovendsjecken dort bei der Straßenkarnevalseröffnung warm schunkeln. Auf der Bühne treten die Karnevalsgesellschaften aus der Innenstadt, Delhoven, Delrath, Hackenbroich, Gohr, Stürzelberg und Zons auf. Sie sorgen mit ihren Tanzcorps und Musikeinlagen für närrische Stimmung. Auch die meisten Tollitäten aus dem Stadtgebiet werden den Möhnen zur Ehre auftreten. Um 11.11 Uhr gibt Bürgermeister Erik Lierenfeld den Stadtschlüssel an die Jecken ab. Bis etwa 13 Uhr dauert das Programm, das von der Stadt zusammen mit den Karnevalsgesellschaften organisiert wird. (md/-oli)
BHC traf einmal mehr
Der TSV Bayer Dormagen hat kurz vor dem Rückrundenstart einen wertvollen Härtetest absolviert. Beim Handball-Erstligisten Bergischer HC unterlag das Team von Trainer Julian Bauer mit 37:36 (19:18). Nach 15 Minuten lag der BHC mit 14:10 vorne. Der Zweitligist benötigte fand aber zunehmend besser in die Begegnung. Zur Halbzeit war der TSV wieder in Schlagdistanz. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein offenes Testspiel mit hohem Tempo. In den letzten Minuten hatten beide Teams Torchancen, den Gäösten gelang der Ausgleich aber nicht mehr. „Für uns war das ein gelungener Test“, ordnete Bauer die Testspielniederlage ein. Nach der EM-Pause geht es für den TSV in der Zweiten Liga am Freitag, 6. Februar, um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen den TuS N-Lübbecke weiter. Knapp 1.400 Tickets sind Stand heute für die Partie schon verkauft. (-oli/md)
Todesfall: Unterstützung durch Stadt
Die Stadt Dormagen ist zutiefst bestürzt über den Tod eines 14-jährigen Jugendlichen, dessen Leiche im Bereich des Waldsees zwischen Delhoven und Hackenbroich gefunden wurde (meinDormagen berichtete). Der Verstorbene lebte seit dem Jahr 2018 im Stadtgebiet und wohnte in einer städtischen Unterkunft. Das städtische Amt für Integration und Soziales stand in gutem und regelmäßigem Kontakt mit der Familie. Der 14-Jährige besuchte eine städtische Schule. „Der Tod dieses jungen Menschen macht uns alle tief betroffen. Im Namen der Stadt Dormagen spreche ich der Familie, den Freundinnen und Freunden sowie allen, die ihm nahestanden, mein aufrichtiges Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld. In enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung hat die Stadt Maßnahmen zur Unterstützung der Schulgemeinschaft eingeleitet: Schüler sowie Lehrkräfte erhalten professionelle psychologische Betreuung. (md/-oli)
Leiche lag am Waldsee
Am Mittwoch, 28. Januar, haben Spaziergänger gegen 17 Uhr im Bereich des Waldsees an der Salm-Reifferscheidt-Allee in Hackenbroich einen leblosen Körper gefunden. Ein Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Dormageners feststellen. Der 14-Jährige wies Verletzungen auf, ein Tötungsdelikt konnte nicht ausgeschlossen werden. Eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf übernahm noch am Auffundort die weiteren Ermittlungen rund um Tathergang und Hintergründe. Die Polizei ist dabei auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zu Tat oder Täter geben? Hinweise nimmt die Polizei an jeder Dienstelle, unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen. (md/-oli)
59,7 Millionen Euro für Wohnungsbau
Mehr als 59,7 Millionen Euro (2024 = 41,5 Millionen Euro) an Landesmitteln zur Wohnraumförderung hat der Rhein-Kreis Neuss im vergangenen Jahr bewilligt. In allen Förderbausteinen der öffentlichen Wohnraumförderung konnten die bereitgestellten Mittel damit vollständig bereitgestellt werden. Die Mittel entfielen auf die Mietwohnraumförderung mit rund 34 Millionen Euro, die Quartiersförderung mit 12,6 Millionen Euro, die Eigentumsförderung mit 7,4 Millionen Euro sowie die Modernisierungsförderung mit 5,7 Millionen Euro. „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum im Kreisgebiet“, betonte Landrätin Katharina Reinhold. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Mietwohnraum- und Quartiersförderung. Die Gesamtsumme von mehr als 59,7 Millionen Euro verteilt sich wie folgt auf die Kommunen: Dormagen rund 38,6 Millionen Euro, Kaarst rund 6,4 Millionen Euro, Grevenbroich rund 5,7 Millionen Euro, Jüchen rund 3,6 Millionen Euro, Neuss rund 3,5 Millionen Euro, Korschenbroich rund 1,1 Millionen Euro und Meerbusch 866.000 Euro. In Rommerskirchen wurden im Förderjahr 2025 keine entsprechenden Mittel verausgabt. (md/-oli)
Gedenken an Holocaust
Erinnerung und Gedenken, verbunden mit Verantwortung: Am heutigen Dienstag, 27. Januar, erinnert die Stadt Dormagen am Holocaust-Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Dieser Tag soll deutlich machen: Geschichte bleibt nicht nur Geschichte, sie betrifft alle – auch heute. „Das Gedenken an den Holocaust ist Verpflichtung und Auftrag zugleich. Wir erinnern heute an die Menschen, die entrechtet, verfolgt und ermordet wurden – und wir stellen uns heute wie auch in Zukunft klar gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld. Der 27. Januar wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt. Er markiert den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau und steht heute weltweit als Zeichen der Erinnerung und Mahnung. (md/-oli)
Schlüsselübergabe um 11.11 Uhr
An Weiberfastnacht (Donnerstag, 12. Februar) befindet sich der Dormagener Rathausvorplatz wieder fest in vorwiegend weiblicher Hand. Ab 10.30 Uhr können sich die Fastelovendsjecken dort bei der Straßenkarnevalseröffnung warm schunkeln. Auf der Bühne treten die Karnevalsgesellschaften aus der Innenstadt, Delhoven, Delrath, Hackenbroich, Gohr, Stürzelberg und Zons auf. Sie sorgen mit ihren Tanzcorps und Musikeinlagen für närrische Stimmung. Auch die meisten Tollitäten aus dem Stadtgebiet werden den Möhnen zur Ehre auftreten. Um 11.11 Uhr gibt Bürgermeister Erik Lierenfeld den Stadtschlüssel an die Jecken ab. Bis etwa 13 Uhr dauert das Programm, das von der Stadt zusammen mit den Karnevalsgesellschaften organisiert wird. (md/-oli)









