In Nordrhein-Westfalen steht erneut ein landesweiter Test der Sirenen und weiterer Warnsysteme an. Auch in Dormagen werden deshalb am Donnerstag, 12. März, um 11 Uhr Sirenensignale zu hören sein. Den Warntag in dieser Form gibt es seit 2018. Ziel der landesweiten Übung ist es vor allem zu prüfen, ob alle vorhandenen Warnmittel zuverlässig funktionieren. Der Probealarm beginnt um 11 Uhr mit der Abfolge der Signale: Entwarnung – Warnung – Entwarnung. Jedes Signal ist jeweils eine Minute lang zu hören. Zwischen den einzelnen Signalen liegt eine Pause von fünf Minuten. Gegen 11.20 Uhr erfolgt die abschließende Entwarnung. Weitere Informationen gibt es online auf www.dormagen.de/warntag und auf www.bbk.bund.de. (md/-oli)
Kategorie: Allgemein
Nur ein Einbruch
In der vergangenen Woche sind der Polizei im Rhein-Kreis Neuss zwölf Wohnungseinbrüche bekannt geworden. Sieben Taten wurden vollendet, in fünf Fällen blieb es beim Versuch. In Meerbusch schlugen Einbrecher an unterschiedlichen Wochentagen insgesamt sechs Mal zu. Vier Taten wurden vollendet, in zwei Fällen blieb es beim Versuch. Jeweils ein Wohnungseinbruch ereignete sich in den Städten Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst und Korschenbroich. Eine grafische Darstellung ist im sogenannten Einbruchsradar online auf https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/einbruchsradar abrufbar. Das Kriminalkommissariat 14 in Neuss hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
DaCapo singt bei ChurchNight
Am Freitag, 27. März, veranstaltet die katholische Kirchengemeinde St. Michael Dormagen in der Pfarrkirche St. Michael die vierte „ChurchNight“. Es handelt sich um einen besonderen Abend für alle, die Kirche einmal auf eine ganz andere Art und Weise oder komplett neu erleben möchten. Nach der vorhergehenden Heiligen Messe bleiben die Türen des Gotteshauses von 19.30 bis 21.30 Uhr geöffnet. Die Kirche St. Michael wird in dieser Zeit zu einem Ort des Innehaltens, der Musik und der leisen Gedanken. Die „ChurchNight“ ist bewusst als offenes Angebot gestaltet: Jede und jeder kann kommen, verweilen und gehen – ganz ohne festen Ablauf und ohne irgendeine Verpflichtung. Ob für wenige Minuten oder den ganzen Abend, der Raum steht allen Interessierten offen. Verschiedene Gruppen aus dem Chorhaus St. Michael Dormagen gestalten den Abend mit Musik und kurzen Textimpulsen. Den musikalischen Part übernimmt diesmal der Chor „DaCapo“. Unter der Leitung von Martin Kirchhübel werden Neues Geistliches Liedgut und moderne Popsongs verbunden. Der Chor wird dabei von Cello und Klavier begleitet. Eingeladen sind Menschen jeden Alters und jeder Konfession, die eine Woche vor Ostern einmal ganz bewusst innehalten möchten. (-oli/md)
Spatenstich an Grundschule
Mit einem symbolischen Spatenstich ist am Donnerstag, 5. März, der Startschuss für umfangreiche Bauarbeiten an der St.-Nikolaus-Grundschule in Stürzelberg erfolgt. Die Stadt Dormagen modernisiert den Schulstandort und schafft zusätzliche Räume für Unterricht, Betreuung und Sport. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Erweiterung und der Umbau des Offenen Ganztags (OGS) sowie der Abriss der bestehenden Turnhalle mit anschließendem Neubau. Außerdem wird der Schulhof neugestaltet und die notwendige Kanalsanierung vorgenommen. Eine besondere Herausforderung ist die Umsetzung der Bauarbeiten während des laufenden Schul- und OGS-Betriebs. Daher gibt es mehrere Bauabschnitte: Zunächst wird der OGS-Bereich erweitert und umgebaut, anschließend folgt der Abriss und Neubau der Sporthalle. Den Abschluss bildet die Neugestaltung des Schulhofes. Das dauert insgesamt voraussichtlich dreieinhalb Jahre. Die städtische Gesamtinvestition liegt bei etwa 18,3 Millionen Euro. (md/-oli)
Vom E-Scooter gestürzt
Weil am Mittwoch, 4. März, zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren mit einem E-Scooter stürzten, sich verletzten und es unterschiedliche Aussagen zum Unfallhergang gibt, suchen die Ermittler des Verkehrskommissariats 1 weitere Zeugen, die Hinweise zur Rekonstruktion des Unfallhergangs geben können.
Nach ersten Erkenntnissen überquerten die Jugendlichen gegen 19.30 Uhr gemeinsam auf einem E-Scooter die Bahnhofstraße in der Dormagener Innenstadt. Beim Wiederauffahren auf den Gehweg kamen die Mädchen zu Fall und verletzten sich am Kopf. Sie wurden zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ob an dem Sturz eine weitere Person beteiligt war, ist Gegenstand der Ermittlungen. Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizei unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen.
Ein E-Scooter ist ein Fortbewegungsmittel für nur eine Person. Für die Nutzung von zwei Personen sind sie oft nicht ausgelegt. Die Polizei empfiehlt zudem das Tragen eines Helms. Dieser kann einen Unfall oder Sturz zwar nicht verhindern, aber die Folgen vor allem bei Kopfverletzungen minimieren. E-Scooter unterliegen der Versicherungspflicht. Das Versicherungsjahr beginnt immer am 1. März eines jeden Jahres. Für dieses Jahr sind schwarze Versicherungskennzeichen an den Fahrzeugen anzubringen. Nur mit Versicherungsschutz ist gewährleistet, dass bei möglichen Schäden eine Kostenübernahme erfolgen kann. (md/-oli)
Sammlertreffen im Museum
Am Samstag, 14. März, geht von 11 bis 15.30 Uhr das traditionelle Sammlertreffen „Fliesen und Keramik des Jugendstils“ im Kreismuseum Zons über die Bühne. Schon die Fliesen laden auch den Nicht-Sammler zu einer ausgiebigen Entdeckungsreise ein. Von Blumen und Tieren über ganze Landschaften bis hin zu geometrisch-abstrakten Formen findet sich eine Vielzahl von Motiven. Auch kunstvolle Vasen, Schalen, Teller und noch vieles mehr kann man kaufen, tauschen oder einfach bestaunen. Passend dazu wird im Museum die Ausstellung „Formenspiel und Farbenrausch – Christian Neureuther und der Wächtersbacher Jugendstil“ präsentiert. Die beiden Sammler und Leihgeber der Ausstellung, Ulrich Berting und Dr. Jörg Eisert, bieten an dem Samstag um 13 Uhr eine Sonderführung mit einem persönlichen Einblick in ihre Kollektionen an. Die Führung ist im Museumseintritt inkludiert. (md/-oli)
Bundesförderung für Mühlensanierung
Die Stadt Dormagen erhält Bundesmittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien für die Sanierung der Zonser Windmühle. Darüber informierte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen, Carl-Philipp Sassenrath (CDU): „Ich freue mich sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, diese Unterstützung einzuwerben.“ Die Windmühle sei ein Wahrzeichen der Region und dank der Bundesförderung „kehrt dieses prägende Wahrzeichen nun zurück“, erklärte der Neusser.
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms des Bundes und ist Teil der Kulturbau-Offensive des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer. Für die aktuelle Förderrunde stellt der Bund bundesweit insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Programm werden national bedeutsame oder das kulturelle Erbe mitprägende Denkmäler bei ihrer Erhaltung unterstützt. Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Substanzerhaltung und Restaurierung denkmalgeschützter Bauwerke.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 300.000 Euro. 108.901,66 Euro davon steuert nun der Bund hinzu. Konkret geht es um die dringend notwendige Erneuerung der Galerie der Windmühle. Ohne die Instandsetzung hätte sie aus Sicherheitsgründen entfernt werden müssen. Auch die Flügel der Mühle werden instandgesetzt. Zudem ist geplant, diese elektrisch drehbar zu machen. „Gerade in Zeiten knapper kommunaler Haushalte ist es wichtig, dass der Bund Verantwortung für unser kulturelles Erbe übernimmt und in unsere Geschichte investiert“, führte dazu der SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert aus. Auch der Grevenbroicher veröffentlichte zu der Förderung eine Pressemitteilung. (md/-oli)
Nur ein Einbruch
In der vergangenen Woche sind der Polizei im Rhein-Kreis Neuss zwölf Wohnungseinbrüche bekannt geworden. Sieben Taten wurden vollendet, in fünf Fällen blieb es beim Versuch. In Meerbusch schlugen Einbrecher an unterschiedlichen Wochentagen insgesamt sechs Mal zu. Vier Taten wurden vollendet, in zwei Fällen blieb es beim Versuch. Jeweils ein Wohnungseinbruch ereignete sich in den Städten Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst und Korschenbroich. Eine grafische Darstellung ist im sogenannten Einbruchsradar online auf https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/einbruchsradar abrufbar. Das Kriminalkommissariat 14 in Neuss hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
DaCapo singt bei ChurchNight
Am Freitag, 27. März, veranstaltet die katholische Kirchengemeinde St. Michael Dormagen in der Pfarrkirche St. Michael die vierte „ChurchNight“. Es handelt sich um einen besonderen Abend für alle, die Kirche einmal auf eine ganz andere Art und Weise oder komplett neu erleben möchten. Nach der vorhergehenden Heiligen Messe bleiben die Türen des Gotteshauses von 19.30 bis 21.30 Uhr geöffnet. Die Kirche St. Michael wird in dieser Zeit zu einem Ort des Innehaltens, der Musik und der leisen Gedanken. Die „ChurchNight“ ist bewusst als offenes Angebot gestaltet: Jede und jeder kann kommen, verweilen und gehen – ganz ohne festen Ablauf und ohne irgendeine Verpflichtung. Ob für wenige Minuten oder den ganzen Abend, der Raum steht allen Interessierten offen. Verschiedene Gruppen aus dem Chorhaus St. Michael Dormagen gestalten den Abend mit Musik und kurzen Textimpulsen. Den musikalischen Part übernimmt diesmal der Chor „DaCapo“. Unter der Leitung von Martin Kirchhübel werden Neues Geistliches Liedgut und moderne Popsongs verbunden. Der Chor wird dabei von Cello und Klavier begleitet. Eingeladen sind Menschen jeden Alters und jeder Konfession, die eine Woche vor Ostern einmal ganz bewusst innehalten möchten. (-oli/md)
Spatenstich an Grundschule
Mit einem symbolischen Spatenstich ist am Donnerstag, 5. März, der Startschuss für umfangreiche Bauarbeiten an der St.-Nikolaus-Grundschule in Stürzelberg erfolgt. Die Stadt Dormagen modernisiert den Schulstandort und schafft zusätzliche Räume für Unterricht, Betreuung und Sport. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Erweiterung und der Umbau des Offenen Ganztags (OGS) sowie der Abriss der bestehenden Turnhalle mit anschließendem Neubau. Außerdem wird der Schulhof neugestaltet und die notwendige Kanalsanierung vorgenommen. Eine besondere Herausforderung ist die Umsetzung der Bauarbeiten während des laufenden Schul- und OGS-Betriebs. Daher gibt es mehrere Bauabschnitte: Zunächst wird der OGS-Bereich erweitert und umgebaut, anschließend folgt der Abriss und Neubau der Sporthalle. Den Abschluss bildet die Neugestaltung des Schulhofes. Das dauert insgesamt voraussichtlich dreieinhalb Jahre. Die städtische Gesamtinvestition liegt bei etwa 18,3 Millionen Euro. (md/-oli)
Vom E-Scooter gestürzt
Weil am Mittwoch, 4. März, zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren mit einem E-Scooter stürzten, sich verletzten und es unterschiedliche Aussagen zum Unfallhergang gibt, suchen die Ermittler des Verkehrskommissariats 1 weitere Zeugen, die Hinweise zur Rekonstruktion des Unfallhergangs geben können.
Nach ersten Erkenntnissen überquerten die Jugendlichen gegen 19.30 Uhr gemeinsam auf einem E-Scooter die Bahnhofstraße in der Dormagener Innenstadt. Beim Wiederauffahren auf den Gehweg kamen die Mädchen zu Fall und verletzten sich am Kopf. Sie wurden zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ob an dem Sturz eine weitere Person beteiligt war, ist Gegenstand der Ermittlungen. Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizei unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen.
Ein E-Scooter ist ein Fortbewegungsmittel für nur eine Person. Für die Nutzung von zwei Personen sind sie oft nicht ausgelegt. Die Polizei empfiehlt zudem das Tragen eines Helms. Dieser kann einen Unfall oder Sturz zwar nicht verhindern, aber die Folgen vor allem bei Kopfverletzungen minimieren. E-Scooter unterliegen der Versicherungspflicht. Das Versicherungsjahr beginnt immer am 1. März eines jeden Jahres. Für dieses Jahr sind schwarze Versicherungskennzeichen an den Fahrzeugen anzubringen. Nur mit Versicherungsschutz ist gewährleistet, dass bei möglichen Schäden eine Kostenübernahme erfolgen kann. (md/-oli)
Sammlertreffen im Museum
Am Samstag, 14. März, geht von 11 bis 15.30 Uhr das traditionelle Sammlertreffen „Fliesen und Keramik des Jugendstils“ im Kreismuseum Zons über die Bühne. Schon die Fliesen laden auch den Nicht-Sammler zu einer ausgiebigen Entdeckungsreise ein. Von Blumen und Tieren über ganze Landschaften bis hin zu geometrisch-abstrakten Formen findet sich eine Vielzahl von Motiven. Auch kunstvolle Vasen, Schalen, Teller und noch vieles mehr kann man kaufen, tauschen oder einfach bestaunen. Passend dazu wird im Museum die Ausstellung „Formenspiel und Farbenrausch – Christian Neureuther und der Wächtersbacher Jugendstil“ präsentiert. Die beiden Sammler und Leihgeber der Ausstellung, Ulrich Berting und Dr. Jörg Eisert, bieten an dem Samstag um 13 Uhr eine Sonderführung mit einem persönlichen Einblick in ihre Kollektionen an. Die Führung ist im Museumseintritt inkludiert. (md/-oli)
Bundesförderung für Mühlensanierung
Die Stadt Dormagen erhält Bundesmittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien für die Sanierung der Zonser Windmühle. Darüber informierte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen, Carl-Philipp Sassenrath (CDU): „Ich freue mich sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, diese Unterstützung einzuwerben.“ Die Windmühle sei ein Wahrzeichen der Region und dank der Bundesförderung „kehrt dieses prägende Wahrzeichen nun zurück“, erklärte der Neusser.
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms des Bundes und ist Teil der Kulturbau-Offensive des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer. Für die aktuelle Förderrunde stellt der Bund bundesweit insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Programm werden national bedeutsame oder das kulturelle Erbe mitprägende Denkmäler bei ihrer Erhaltung unterstützt. Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Substanzerhaltung und Restaurierung denkmalgeschützter Bauwerke.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 300.000 Euro. 108.901,66 Euro davon steuert nun der Bund hinzu. Konkret geht es um die dringend notwendige Erneuerung der Galerie der Windmühle. Ohne die Instandsetzung hätte sie aus Sicherheitsgründen entfernt werden müssen. Auch die Flügel der Mühle werden instandgesetzt. Zudem ist geplant, diese elektrisch drehbar zu machen. „Gerade in Zeiten knapper kommunaler Haushalte ist es wichtig, dass der Bund Verantwortung für unser kulturelles Erbe übernimmt und in unsere Geschichte investiert“, führte dazu der SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert aus. Auch der Grevenbroicher veröffentlichte zu der Förderung eine Pressemitteilung. (md/-oli)









