Christiane Schneider, Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Zons, ist ab Sonntag, 1. November, wieder Mitglied der CDU-Stadtratsfraktion. Nachdem die Zonserin zuvor ihren Austritt aus der DBU-Fraktion erklärt und den Antrag auf Wiederaufnahme in die CDU-Fraktion gestellt hatte, hat die CDU-Fraktion am Montagabend, 26. Oktober, einstimmig und ohne Enthaltung dem Antrag zugestimmt. Der Fraktionsvorsitzende Peter-Olaf Hoffmann freut sich: „Wir begrüßen diesen Schritt von Frau Schneider sehr und freuen uns, sie wieder in unseren Reihen zu haben. Der einstimmige Beschluss der Fraktion ist eine gute Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ (-oli/md)
Kategorie: Allgemein
Feuerwehr im Einsatz
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dormagen rückten zwischen Freitag, 8 Uhr, und Montag, 8 Uhr, zu insgesamt 23 Einsätzen im Stadtgebiet aus. Ein Großteil davon war auf das stürmische Wetter zurückzuführen. Am vergangenen Freitag wurde die Feuerwehr zunächst wegen eines gelöschten Akkus in Nievenheim und einer Ölverschmutzung in Delhoven alarmiert. Mit zunehmendem Wind häuften sich die Einsätze. Rund zehnmal mussten die Einsatzkräfte in Stürzelberg, St. Peter, Delhoven, Ückerath, Gohr, Delrath und der Stadtmitte ausrücken, um sturmbedingte Gefahrenstellen zu beseitigen. Während dieser Einsätze ging zudem eine unklare Feuermeldung aus einer Gemeinschaftsunterkunft in Dormagen ein. Neben der Beseitigung weiterer, zunächst unentdeckter Sturmschäden waren am vergangenen Samstag vier zusätzliche Einsätze in Hackenbroich, Zons, der Stadtmitte und Rheinfeld erforderlich. In Gohr sicherten die Einsatzkräfte außerdem eine Gefahrenstelle im Bereich eines zerstörten Hornissennestes ab. In der Nacht zum Sonntag unterstützte die Feuerwehr zweimal den Rettungsdienst. Zudem wurde sie durch einen ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. In Stürzelberg waren am vergangenen Sonntag zwei Einsätze erforderlich. Dort blockierten zwei Bäume die Zufahrt zum Fährhaus Pitt Jupp beziehungsweise drohten, diese zu versperren. Einsatzkräfte zweier Feuerwehreinheiten beseitigten die Gefahrenstellen. (md/av)
Haussammlung der „Sonndachsjecke“
Am Samstag, 7. November, klingeln Vertreter der Karnevalsgesellschaft (KG) „Sonndachsjecke“ an den Haustüren in Hackenbroich und Hackhausen, um Spenden zur Unterstützung der Aktivitäten der KG zu sammeln. Damit auch in Zukunft ein buntes karnevalistisches Programm – insbesondere im Festzelt auf dem Schützenplatz – auf die Beine gestellt werden kann, freut sich der Verein über jede Unterstützung. Die Karnevalseröffnung im Doppeldorf wird am Samstag, 9. Januar 2027, ab 17 Uhr im Bürgerhaus an der Salm-Reifferscheidt-Allee gefeiert. Die danach folgenden Veranstaltungen der Session 2026/27 gehen wie gewohnt im Festzelt an der Stommelner Straße über die Bühne. (-oli/md)
Blutspende rettet Leben
Am Montag, 26. Oktober, kann von 15 bis 19 Uhr im Haus für Horrem, Weilergasse 1b in Horrem, Blut gespendet werden. Wer spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht mehr. Es empfiehlt sich vorab unter Tel. 0800/1 19 49 11 und online auf www.blutspende.jetzt einen Termin zu reservieren. (md/av)
Drei Kunstrasenplätze wieder bespielbar
Die Stadt Dormagen hat die Instandsetzung der Kunstrasenplätze in Zons, Straberg und Nievenheim abgeschlossen. Anfang September waren auf insgesamt vier Plätzen Verklumpungen des verwendeten Kunststoffgranulats festgestellt worden (wir berichteten in unserer Printausgabe).
Eine Fachfirma das verklumpte Material auf drei Sportanlagen entfernt und durch Quarzsand ersetzt. Damit stehen die Plätze den Vereinen ab sofort wieder für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung. Ursache der Verklumpungen war die nachlassende Beständigkeit des bisher verwendeten Kunststoffgranulats. Durch Alterung sowie die Einwirkung von Hitze und Sonneneinstrahlung kann das Material mit der Zeit seine ursprüngliche Beschaffenheit verlieren und verkleben. Aufgrund der damit verbundenen Verletzungsgefahr für die Sportler sowie möglicher Schäden am Kunstrasen mussten die Anlagen in Zons, Straberg, Nievenheim und Horrem gesperrt werden. Die Stadt stellte den Vereinen zwischenzeitlich Ersatzflächen auf anderen Sportanlagen und in Sporthallen zur Verfügung, sodass der Trainingsbetrieb fortgesetzt werden konnte.
Mitte November sollen abhängig von der Witterung auch die Sportanlage in Stürzelberg und das Kunstrasenkleinspielfeld in Horrem bearbeitet werden. In Stürzelberg erfolgt der Austausch vorsorglich, da dort das gleiche Füllmaterial verwendet wurde und somit ebenfalls Verklumpungen entstehen könnten. Ein frühzeitiger Austausch soll verhindern, dass sich das Material später nur noch schwer entfernen lässt. Die Stadt rechnet mit Gesamtkosten mit einem mittleren fünfstelligen Bereich. (-oli/md)
Gasversorgung in Zons eingeschränkt
Die energieversogung dormagen (evd) informierte am Mittwoch, 21. Oktober, darüber, dass 871 Objekte in Zons an dem Nachmittag nicht mit Gas versorgt werden konnten. Ursache ist die Beschädigung einer Gasleitung zwischen der Wiesenstraße und dem Mittelweg, die bei Arbeiten an der Rheinwassertransportleitung entstanden ist. Die Gasversorgung wurde daraufhin vollständig abgesperrt. Seit heute Vormittag – gegen 11 Uhr – konnte im Bereich der Altstadt wieder Gas ins Netz eingespeist werden. Die Mauerstraße war davon zunächst ausgenommen. Die Wiederversorgung erfolgt in einzelnen Netzabschnitten. Vor der Wiederinbetriebnahme muss das Gasnetz zunächst vollständig entlüftet werden. Hierzu müssen zunächst bestimmte Hausanschlüsse gesperrt werden. Da am Tag zuvor nicht alle Anwohner angetroffen wurden, werden diese Arbeiten heute fortgesetzt. Um eine vollständige Entlüftung der betroffenen Netzabschnitte sicherzustellen, wurden gezielt Endpunkte im Gasverteilnetz ausgewählt. An einer Stelle wurde bereits Gas abgefackelt, um den Netzabschnitt „Zons Altstadt“ wieder in Betrieb nehmen zu können. Sobald die Gasversorgung in den jeweiligen Bereichen wiederhergestellt ist, können die betroffenen Haushalte ihre Gasgeräte wieder in Betrieb nehmen. Hierzu sollte die Entstörfunktion beziehungsweise der Entstörknopf am Gerät betätigt werden, empfiehlt die evd. Führt dies nicht zum Erfolg, sollte ein Installateur hinzugezogen werden. (md/av/-oli)
Zufahrt vier Wochen gesperrt
Besucher des Tierparks Tannenbusch müssen sich ab Montag, 26. Oktober, auf eine geänderte Anfahrt einstellen. Wegen Arbeiten an einer Wasserleitung wird die Zufahrtsstraße, gegenüber der Straße Donatushof, voraussichtlich für vier Wochen gesperrt. Autofahrer werden über die Provinzialstraße umgeleitet. Von dort erfolgt die Zufahrt zum Wildgehege über die Straße Heinrichshof. Zu Fuß und mit dem Fahrrad bleibt die bisherige Zufahrt passierbar. Auch die Hundewiese ist weiter geöffnet und zu Fuß erreichbar. (md/av)
Feuerwehr im Einsatz
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dormagen rückten zwischen Freitag, 8 Uhr, und Montag, 8 Uhr, zu insgesamt 23 Einsätzen im Stadtgebiet aus. Ein Großteil davon war auf das stürmische Wetter zurückzuführen. Am vergangenen Freitag wurde die Feuerwehr zunächst wegen eines gelöschten Akkus in Nievenheim und einer Ölverschmutzung in Delhoven alarmiert. Mit zunehmendem Wind häuften sich die Einsätze. Rund zehnmal mussten die Einsatzkräfte in Stürzelberg, St. Peter, Delhoven, Ückerath, Gohr, Delrath und der Stadtmitte ausrücken, um sturmbedingte Gefahrenstellen zu beseitigen. Während dieser Einsätze ging zudem eine unklare Feuermeldung aus einer Gemeinschaftsunterkunft in Dormagen ein. Neben der Beseitigung weiterer, zunächst unentdeckter Sturmschäden waren am vergangenen Samstag vier zusätzliche Einsätze in Hackenbroich, Zons, der Stadtmitte und Rheinfeld erforderlich. In Gohr sicherten die Einsatzkräfte außerdem eine Gefahrenstelle im Bereich eines zerstörten Hornissennestes ab. In der Nacht zum Sonntag unterstützte die Feuerwehr zweimal den Rettungsdienst. Zudem wurde sie durch einen ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. In Stürzelberg waren am vergangenen Sonntag zwei Einsätze erforderlich. Dort blockierten zwei Bäume die Zufahrt zum Fährhaus Pitt Jupp beziehungsweise drohten, diese zu versperren. Einsatzkräfte zweier Feuerwehreinheiten beseitigten die Gefahrenstellen. (md/av)
Haussammlung der „Sonndachsjecke“
Am Samstag, 7. November, klingeln Vertreter der Karnevalsgesellschaft (KG) „Sonndachsjecke“ an den Haustüren in Hackenbroich und Hackhausen, um Spenden zur Unterstützung der Aktivitäten der KG zu sammeln. Damit auch in Zukunft ein buntes karnevalistisches Programm – insbesondere im Festzelt auf dem Schützenplatz – auf die Beine gestellt werden kann, freut sich der Verein über jede Unterstützung. Die Karnevalseröffnung im Doppeldorf wird am Samstag, 9. Januar 2027, ab 17 Uhr im Bürgerhaus an der Salm-Reifferscheidt-Allee gefeiert. Die danach folgenden Veranstaltungen der Session 2026/27 gehen wie gewohnt im Festzelt an der Stommelner Straße über die Bühne. (-oli/md)
Blutspende rettet Leben
Am Montag, 26. Oktober, kann von 15 bis 19 Uhr im Haus für Horrem, Weilergasse 1b in Horrem, Blut gespendet werden. Wer spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht mehr. Es empfiehlt sich vorab unter Tel. 0800/1 19 49 11 und online auf www.blutspende.jetzt einen Termin zu reservieren. (md/av)
Drei Kunstrasenplätze wieder bespielbar
Die Stadt Dormagen hat die Instandsetzung der Kunstrasenplätze in Zons, Straberg und Nievenheim abgeschlossen. Anfang September waren auf insgesamt vier Plätzen Verklumpungen des verwendeten Kunststoffgranulats festgestellt worden (wir berichteten in unserer Printausgabe).
Eine Fachfirma das verklumpte Material auf drei Sportanlagen entfernt und durch Quarzsand ersetzt. Damit stehen die Plätze den Vereinen ab sofort wieder für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung. Ursache der Verklumpungen war die nachlassende Beständigkeit des bisher verwendeten Kunststoffgranulats. Durch Alterung sowie die Einwirkung von Hitze und Sonneneinstrahlung kann das Material mit der Zeit seine ursprüngliche Beschaffenheit verlieren und verkleben. Aufgrund der damit verbundenen Verletzungsgefahr für die Sportler sowie möglicher Schäden am Kunstrasen mussten die Anlagen in Zons, Straberg, Nievenheim und Horrem gesperrt werden. Die Stadt stellte den Vereinen zwischenzeitlich Ersatzflächen auf anderen Sportanlagen und in Sporthallen zur Verfügung, sodass der Trainingsbetrieb fortgesetzt werden konnte.
Mitte November sollen abhängig von der Witterung auch die Sportanlage in Stürzelberg und das Kunstrasenkleinspielfeld in Horrem bearbeitet werden. In Stürzelberg erfolgt der Austausch vorsorglich, da dort das gleiche Füllmaterial verwendet wurde und somit ebenfalls Verklumpungen entstehen könnten. Ein frühzeitiger Austausch soll verhindern, dass sich das Material später nur noch schwer entfernen lässt. Die Stadt rechnet mit Gesamtkosten mit einem mittleren fünfstelligen Bereich. (-oli/md)
Gasversorgung in Zons eingeschränkt
Die energieversogung dormagen (evd) informierte am Mittwoch, 21. Oktober, darüber, dass 871 Objekte in Zons an dem Nachmittag nicht mit Gas versorgt werden konnten. Ursache ist die Beschädigung einer Gasleitung zwischen der Wiesenstraße und dem Mittelweg, die bei Arbeiten an der Rheinwassertransportleitung entstanden ist. Die Gasversorgung wurde daraufhin vollständig abgesperrt. Seit heute Vormittag – gegen 11 Uhr – konnte im Bereich der Altstadt wieder Gas ins Netz eingespeist werden. Die Mauerstraße war davon zunächst ausgenommen. Die Wiederversorgung erfolgt in einzelnen Netzabschnitten. Vor der Wiederinbetriebnahme muss das Gasnetz zunächst vollständig entlüftet werden. Hierzu müssen zunächst bestimmte Hausanschlüsse gesperrt werden. Da am Tag zuvor nicht alle Anwohner angetroffen wurden, werden diese Arbeiten heute fortgesetzt. Um eine vollständige Entlüftung der betroffenen Netzabschnitte sicherzustellen, wurden gezielt Endpunkte im Gasverteilnetz ausgewählt. An einer Stelle wurde bereits Gas abgefackelt, um den Netzabschnitt „Zons Altstadt“ wieder in Betrieb nehmen zu können. Sobald die Gasversorgung in den jeweiligen Bereichen wiederhergestellt ist, können die betroffenen Haushalte ihre Gasgeräte wieder in Betrieb nehmen. Hierzu sollte die Entstörfunktion beziehungsweise der Entstörknopf am Gerät betätigt werden, empfiehlt die evd. Führt dies nicht zum Erfolg, sollte ein Installateur hinzugezogen werden. (md/av/-oli)
Zufahrt vier Wochen gesperrt
Besucher des Tierparks Tannenbusch müssen sich ab Montag, 26. Oktober, auf eine geänderte Anfahrt einstellen. Wegen Arbeiten an einer Wasserleitung wird die Zufahrtsstraße, gegenüber der Straße Donatushof, voraussichtlich für vier Wochen gesperrt. Autofahrer werden über die Provinzialstraße umgeleitet. Von dort erfolgt die Zufahrt zum Wildgehege über die Straße Heinrichshof. Zu Fuß und mit dem Fahrrad bleibt die bisherige Zufahrt passierbar. Auch die Hundewiese ist weiter geöffnet und zu Fuß erreichbar. (md/av)







