Aufmerksamkeit und ein gesundes Misstrauen haben eine 86-jährige Frau aus Dormagen am Samstag, 5. September, in der Zeit von 13 bis 13.30 Uhr davor geschützt, ein Opfer von Diebstahl und Betrug zu werden. Zur Mittagszeit erschien ein Mann bei der Seniorin in der Straße „Im Mühlenend“ in Delhoven. Er gab sich als Mitarbeiter eines Pflegedienstes aus und erlangte so ungehindert Zugang zur Wohnung. Der älteren Dame fiel jedoch sofort auf, dass der Fremde zurück zur Wohnungstür ging, um eine weitere Person in die Wohnung hereinzulassen. Die couragierte Seniorin forderte die Eindringlinge zum Gehen auf, informierte ihren Pflegedienst und anschließend die Polizei. Sie beschreibt einen der Männer als etwa 30 Jahre alt und 185 Zentimeter groß. Er soll eine korpulente Statur haben. Zum zweiten Mann liegt der Polizei bis dato keine Beschreibung vor. Das Duo soll sich mit einem Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen entfernt haben. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 12 unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
Kategorie: Allgemein
Mit Notarztwagen kollidiert
Am Freitag, 4. September, ereignete sich in Horrem gegen 21.02 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden, an dem ein Notarztwagen beteiligt war. Der Einsatzwagen, in dem neben dem Notarzt noch ein Rettungsassistent saß, befand sich mit eingeschaltetetem Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz. Von der L280 aus kommend war der Notarztwagen auf der L380 in Richtung Horremer Straße unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhren hintereinander ein 24-jähriger Kölner und ein 18-jähriger Nievenheimer mit ihren Autos die L380. Auf dieser kam es zwischen der Kreuzung zur Horremer Straße (K12) und zur Franz-Gerstner Straße (L380/L280) zu einem Unfall.
Aufgrund des entgegenkommenden Notarztwagens reduzierte der 18-Jährige seine Geschwindigkeit. Der ihm nachfolgende Kölner bemerkte dies nicht rechtzeitig und fuhr auf das Heck des vorausfahrenden Nievenheimers auf. Danach verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte auf die Fahrbahn der Gegenrichtung, wo er frontal mit dem Einsatzfahrzeug kollidierte. Aufgrund der rechts- und linksseitig der Fahrbahn befindlichen Leitplanken war ein Ausweichen nicht möglich. Der 24-Jährige und die Notarztwagenbesatzung erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen und wurden durch weitere Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Es entstand erheblicher Sachschaden. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug eines Abschleppunternehmens mussten ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn entfernen. Der Unfallort musste für den Zeitraum der Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Durch sogenannte Verkehrslenkungsmaßnahmen der Polizei kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der ursprüngliche Rettungseinsatz des Notarztwagens wurde durch einen anderen Notarztwagen wahrgenommen. (-oli/md)
Verdächtiger Gegenstand an Umspannwerk
Am Donnerstag, 3. September, wurde an einem Umspannwerk in Gohr ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem Sabotagedelikt aus. Dafür spricht, dass den Ermittlern mittlerweile ein Bekennerschreiben vorliegt, in dem Bezug auf andere gleichgelagerte und schon bekannte Fälle in NRW und Brandenburg genommen wird. Ein Spaziergänger hatte den Gegenstand um etwa 18.30 Uhr am Boden gefunden und die Ordnungshüter alarmiert. Das Fundstück wurde von der Polizei beschlagnahmt. Es wird nun genau untersucht. Die Bild-Zeitung berichtet, dass es sich um eine Abschussvorrichtung für selbstgebaute Raketen handeln könnte. An den Bausätzen sollen Zeitschaltuhren und Kupferdrähte befestigt gewesen sein. Die Polizei verweist darauf, dass noch nicht feststehe, ob der Gegenstand geeignet sei, einen Sprengkörper abzuschießen respektive eine Sprengung herbeizuführen. Es werden nun vorsorglich weitere Umspannwerke in umliegenden Regionen überprüft, ob dort ebenfalls verdächtige Gegenstände platziert worden sind. (-oli)
Schadstoffe ins EGN-Mobil
Das Schadstoffmobil der Entsorgungsgesellschaft Niederrhein (EGN) steht im Auftrag der Stadt Dormagen den Bürgern für die kostenlose Entsorgung von Sonderabfällen vor Ort zur Verfügung. Schadstoffe sind Materialien, die beim Menschen gesundheitliche Schäden hervorrufen können oder die die Umwelt beeinträchtigen. Die weiteren Zeiten und Annahmeplätze im Stadtgebiet in diesem Monat:
Freitag, 11. September – 9.30 bis 12 Uhr Innenstadt, Parkplatz Unter den Hecken; 13 bis 14.30 Uhr Rheinfeld, Piwipper Straße 15- 7, Parkplatz; 15 bis 16.30 Uhr Zons, Herrenweg, Rheintorparkplatz
Dienstag, 22. September – 9.30 bis 10.45 Uhr Nievenheim, Am Sportplatz, Am Schützenplatz; 11.15 bis 12.30 Uhr Gohr, Kirchplatz; 13.30 bis 14.45 Uhr Stürzelberg, Sportparkplatz, Am Weißen Stein; 15.15 bis 16.30 Uhr Delrath, Gabrielstraße, Alte Schule
Dienstag, 29. September – 9.30 bis 10.45 Uhr Straberg, Linden-Kirch-Platz; 11.15 bis 12.30 Uhr Horrem, Am Rübenweg, Schützenplatz; 13.30 bis 14.45 Uhr Hackenbroich, Dorfstraße, Feuerwehrgerätehaus; 15.15 bis 16.30 Uhr Delhoven, Josef-Steins-Straße, Schützenplatz.
Weitergehende Hinweise gibt es im Abfallkalender der Stadt Dormagen. Fragen beantwortet zudem Angela Schmitz vom städtischen Umweltteam unter Tel. 02133/257-2067. (md/-oli)
Fahrerflucht oder nicht?
Die Polizei versucht aktuell Licht in einen Vorfall zu bringen, der sich bereits am späten Donnerstabend, 27. August, in Dormagen zugetragen hat. Nach bisherigem Kenntnisstand der Ermittler kreuzte gegen 0.50 Uhr ein 36-Jähriger mit einem E-Scooter einen Fußgängerüberweg im Bereich der Walhovener Straße sowie den Straßen An der Wache und Unter den Hecken, als es möglicherweise zu einer Kollision mit einem Pkw kam. Nach Angaben des leicht verletzten 36-Jährigen soll der Autofahrer seine Fahrt nach dem Zusammenstoß fortgesetzt haben. Im Verlauf der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 36-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Rauschmitteln stand.
Der Unfallgegner, ein 18-Jähriger, stellte den Sachverhalt gegenüber den Ordnungshütern anders dar: Demnach sei es nicht zu einer Kollision gekommen, vielmehr habe der 36-Jährige ihn mit geringem Abstand passiert und angesprochen, während sein Auto am Überweg wartete. Der Autofahrer sei dem E-Scooter-Fahrer daraufhin gefolgt, woraufhin dieser ihn im Anschluss bedroht, beleidigt und sich ihm aggressiv genähert habe. Darauf hin habe er sich entfernt.
Das Verkehrskommissariat 1 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss sucht zur Klärung des Vorfalls nun Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können. Solche Hinweise werden unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de angenommen. (-oli/md)
Kunstwerke in Ton im Wandel
„Übergänge“ lautet der Titel der Gemeinschaftsausstellung von zwölf Keramikerinnen des Kunstvereins Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen: Von Samstag, 5. September, an bis zum 20. September zeigen sie im Haus 13 auf dem Gelände des Klosters Knechtsteden, wie unterschiedlich sich Wandel mit einem gemeinsamen Ausgangsmaterial Ton darstellen lässt. Zu sehen sind Arbeiten, in denen Übergänge durch Formen, Strukturen, Oberflächen und Glasuren sichtbar werden – mal fließend, mal abrupt, mal ganz bewusst kontrastreich. Auch der Entstehungsprozess ist ein ständiger Wandel: vom Tonklumpen über Trocknung und Glasur bis zum fertigen Objekt, das sich im Brand noch einmal verändern kann. Zur Vernissage für Sonntag, 6. September, 14 Uhr, sind alle beteiligten Keramikerinnen anwesend. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Ausstellung ansonsten jeweils samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. (md/-oli)
Schwelbrand im Krankenhaus
Die Feuerwehr Dormagen ist am Mittwoch, 2. September, gegen 7.30 Uhr zu einem Einsatz im Rheinland Klinikum in Hackenbroich alarmiert worden. Im Bereich der Notstromversorgung des Krankenhauses an der Dr.-Geldmacher-Straße wurde eine Rauchentwicklung festgestellt. Nach Angaben von Mitarbeiter waren zuvor zwei Batterien explodiert. Dadurch war es zu einem Schwelbrand gekommen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand. Anschließend wurden die betroffenen Batterien ausgebaut und aus dem Batterieraum entfernt. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten gestalteten sich die erforderlichen Lüftungsmaßnahmen aufwendig und dauerten entsprechend länger. Der Betrieb des Klinikums war durch den Einsatz nicht beeinträchtigt und konnte uneingeschränkt fortgeführt werden. Zu Schaden kam niemand. (md/-oli)
Mit Notarztwagen kollidiert
Am Freitag, 4. September, ereignete sich in Horrem gegen 21.02 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden, an dem ein Notarztwagen beteiligt war. Der Einsatzwagen, in dem neben dem Notarzt noch ein Rettungsassistent saß, befand sich mit eingeschaltetetem Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz. Von der L280 aus kommend war der Notarztwagen auf der L380 in Richtung Horremer Straße unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhren hintereinander ein 24-jähriger Kölner und ein 18-jähriger Nievenheimer mit ihren Autos die L380. Auf dieser kam es zwischen der Kreuzung zur Horremer Straße (K12) und zur Franz-Gerstner Straße (L380/L280) zu einem Unfall.
Aufgrund des entgegenkommenden Notarztwagens reduzierte der 18-Jährige seine Geschwindigkeit. Der ihm nachfolgende Kölner bemerkte dies nicht rechtzeitig und fuhr auf das Heck des vorausfahrenden Nievenheimers auf. Danach verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte auf die Fahrbahn der Gegenrichtung, wo er frontal mit dem Einsatzfahrzeug kollidierte. Aufgrund der rechts- und linksseitig der Fahrbahn befindlichen Leitplanken war ein Ausweichen nicht möglich. Der 24-Jährige und die Notarztwagenbesatzung erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen und wurden durch weitere Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Es entstand erheblicher Sachschaden. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug eines Abschleppunternehmens mussten ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn entfernen. Der Unfallort musste für den Zeitraum der Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Durch sogenannte Verkehrslenkungsmaßnahmen der Polizei kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der ursprüngliche Rettungseinsatz des Notarztwagens wurde durch einen anderen Notarztwagen wahrgenommen. (-oli/md)
Verdächtiger Gegenstand an Umspannwerk
Am Donnerstag, 3. September, wurde an einem Umspannwerk in Gohr ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem Sabotagedelikt aus. Dafür spricht, dass den Ermittlern mittlerweile ein Bekennerschreiben vorliegt, in dem Bezug auf andere gleichgelagerte und schon bekannte Fälle in NRW und Brandenburg genommen wird. Ein Spaziergänger hatte den Gegenstand um etwa 18.30 Uhr am Boden gefunden und die Ordnungshüter alarmiert. Das Fundstück wurde von der Polizei beschlagnahmt. Es wird nun genau untersucht. Die Bild-Zeitung berichtet, dass es sich um eine Abschussvorrichtung für selbstgebaute Raketen handeln könnte. An den Bausätzen sollen Zeitschaltuhren und Kupferdrähte befestigt gewesen sein. Die Polizei verweist darauf, dass noch nicht feststehe, ob der Gegenstand geeignet sei, einen Sprengkörper abzuschießen respektive eine Sprengung herbeizuführen. Es werden nun vorsorglich weitere Umspannwerke in umliegenden Regionen überprüft, ob dort ebenfalls verdächtige Gegenstände platziert worden sind. (-oli)
Schadstoffe ins EGN-Mobil
Das Schadstoffmobil der Entsorgungsgesellschaft Niederrhein (EGN) steht im Auftrag der Stadt Dormagen den Bürgern für die kostenlose Entsorgung von Sonderabfällen vor Ort zur Verfügung. Schadstoffe sind Materialien, die beim Menschen gesundheitliche Schäden hervorrufen können oder die die Umwelt beeinträchtigen. Die weiteren Zeiten und Annahmeplätze im Stadtgebiet in diesem Monat:
Freitag, 11. September – 9.30 bis 12 Uhr Innenstadt, Parkplatz Unter den Hecken; 13 bis 14.30 Uhr Rheinfeld, Piwipper Straße 15- 7, Parkplatz; 15 bis 16.30 Uhr Zons, Herrenweg, Rheintorparkplatz
Dienstag, 22. September – 9.30 bis 10.45 Uhr Nievenheim, Am Sportplatz, Am Schützenplatz; 11.15 bis 12.30 Uhr Gohr, Kirchplatz; 13.30 bis 14.45 Uhr Stürzelberg, Sportparkplatz, Am Weißen Stein; 15.15 bis 16.30 Uhr Delrath, Gabrielstraße, Alte Schule
Dienstag, 29. September – 9.30 bis 10.45 Uhr Straberg, Linden-Kirch-Platz; 11.15 bis 12.30 Uhr Horrem, Am Rübenweg, Schützenplatz; 13.30 bis 14.45 Uhr Hackenbroich, Dorfstraße, Feuerwehrgerätehaus; 15.15 bis 16.30 Uhr Delhoven, Josef-Steins-Straße, Schützenplatz.
Weitergehende Hinweise gibt es im Abfallkalender der Stadt Dormagen. Fragen beantwortet zudem Angela Schmitz vom städtischen Umweltteam unter Tel. 02133/257-2067. (md/-oli)
Fahrerflucht oder nicht?
Die Polizei versucht aktuell Licht in einen Vorfall zu bringen, der sich bereits am späten Donnerstabend, 27. August, in Dormagen zugetragen hat. Nach bisherigem Kenntnisstand der Ermittler kreuzte gegen 0.50 Uhr ein 36-Jähriger mit einem E-Scooter einen Fußgängerüberweg im Bereich der Walhovener Straße sowie den Straßen An der Wache und Unter den Hecken, als es möglicherweise zu einer Kollision mit einem Pkw kam. Nach Angaben des leicht verletzten 36-Jährigen soll der Autofahrer seine Fahrt nach dem Zusammenstoß fortgesetzt haben. Im Verlauf der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 36-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Rauschmitteln stand.
Der Unfallgegner, ein 18-Jähriger, stellte den Sachverhalt gegenüber den Ordnungshütern anders dar: Demnach sei es nicht zu einer Kollision gekommen, vielmehr habe der 36-Jährige ihn mit geringem Abstand passiert und angesprochen, während sein Auto am Überweg wartete. Der Autofahrer sei dem E-Scooter-Fahrer daraufhin gefolgt, woraufhin dieser ihn im Anschluss bedroht, beleidigt und sich ihm aggressiv genähert habe. Darauf hin habe er sich entfernt.
Das Verkehrskommissariat 1 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss sucht zur Klärung des Vorfalls nun Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können. Solche Hinweise werden unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de angenommen. (-oli/md)
Kunstwerke in Ton im Wandel
„Übergänge“ lautet der Titel der Gemeinschaftsausstellung von zwölf Keramikerinnen des Kunstvereins Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen: Von Samstag, 5. September, an bis zum 20. September zeigen sie im Haus 13 auf dem Gelände des Klosters Knechtsteden, wie unterschiedlich sich Wandel mit einem gemeinsamen Ausgangsmaterial Ton darstellen lässt. Zu sehen sind Arbeiten, in denen Übergänge durch Formen, Strukturen, Oberflächen und Glasuren sichtbar werden – mal fließend, mal abrupt, mal ganz bewusst kontrastreich. Auch der Entstehungsprozess ist ein ständiger Wandel: vom Tonklumpen über Trocknung und Glasur bis zum fertigen Objekt, das sich im Brand noch einmal verändern kann. Zur Vernissage für Sonntag, 6. September, 14 Uhr, sind alle beteiligten Keramikerinnen anwesend. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Ausstellung ansonsten jeweils samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. (md/-oli)
Schwelbrand im Krankenhaus
Die Feuerwehr Dormagen ist am Mittwoch, 2. September, gegen 7.30 Uhr zu einem Einsatz im Rheinland Klinikum in Hackenbroich alarmiert worden. Im Bereich der Notstromversorgung des Krankenhauses an der Dr.-Geldmacher-Straße wurde eine Rauchentwicklung festgestellt. Nach Angaben von Mitarbeiter waren zuvor zwei Batterien explodiert. Dadurch war es zu einem Schwelbrand gekommen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand. Anschließend wurden die betroffenen Batterien ausgebaut und aus dem Batterieraum entfernt. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten gestalteten sich die erforderlichen Lüftungsmaßnahmen aufwendig und dauerten entsprechend länger. Der Betrieb des Klinikums war durch den Einsatz nicht beeinträchtigt und konnte uneingeschränkt fortgeführt werden. Zu Schaden kam niemand. (md/-oli)






