Eine Fahrschülerin ist am Montag, 22. Juni, gegen 11 Uhr bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung K18/Anschlussstelle A57 (in Fahrtrichtung Köln) schwer verletzt worden. Rettungskräfte transportierten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die 45 Jahre alte Frau aus Pulheim stand mit ihrem Motorrad hinter dem Wagen ihres Fahrlehrers auf der Linksabbiegerspur, als sie das Gleichgewicht verlor und nach rechts umkippte. Dabei ragte ihr rechter Arm auf den Fahrstreifen für den Geradeausverkehr und wurde dort von einem vorbeifahrenden Wagen erfasst. Der Fahrer des Wagens setzte seine Fahrt über die Franz-Gerstener-Straße in Richtung Nievenheim fort. Bei seinem Fahrzeug soll es sich um einen weißen SUV oder Transporter handeln, auf dessen Rückseite sich ein Aufkleber in Form einer blauen Wolke befindet. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die Angaben zu dem Fahrzeug oder dem Fahrzeugführer machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
Kategorie: Allgemein
Wohnungsbrand: Baby nichts passiert
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Zons an der Theodor-Fontane-Straße sind am Montag, 22. Juni, vier Personen verletzt worden. Die Feuerwehr Dormagen wurde um 21.22 Uhr alarmiert und war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im ersten Obergeschoss des Gebäudes. Zwei Erwachsene und ein Säugling konnten die betroffene Wohnung selbstständig verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht und vorsorglich zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person wurde über die Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Weitere Bewohner hatten das Haus bereits eigenständig verlassen.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand auf ein Zimmer begrenzt werden. Mehrere Trupps unter Atemschutz waren zur Brandbekämpfung im Einsatz. Eine Katze wurde aus dem Gebäude gerettet und in Sicherheit gebracht. Im Verlauf des Einsatzes wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Er wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die betroffene Wohnung ist aufgrund der Schäden derzeit nicht bewohnbar. Die übrigen Wohnungen wurden kontrolliert, belüftet und anschließend wieder freigegeben. Insgesamt waren 61 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dormagen (Löschzüge Zons, Stadtmitte, Delhoven, Stürzelberg und Hauptamt) sowie der Rettungsdienst vor Ort. Unterstützung erhielt der Rettungsdienst durch Kräfte aus Köln sowie einem Babynotarzt aus Neuss. (md/-oli)
Stadtbibliothek passt Öffnung an
Aufgrund der aktuell hohen Temperaturen, die im Verlauf der Woche noch weiter steigen sollen, passt die Stadtbibliothek Dormagen ihre Öffnungszeiten an. Am Dienstag, 23. Juni, und Donnerstag, 25. Juni, schließt der städtische Medientempel am Marktplatz in der Innenstadt bereits um 18 Uhr. Die Öffnungzeiten im Überblick: heute noch bis 18 Uhr; morgen von 10 bis 18 Uhr; Mittwoch zu; Donnerstag 14 bis 18 Uhr; Freitag 10 bis 18 Uhr; Samstag 10 bis 14 Uhr. (md/-oli)
Brand an alter Halle
Aus bislang unbekannten Gründen ist es am Freitag, 19. Juni, gegen 20.45 Uhr zu einem Brand in einer ehemaligen Tennishalle am Mühlenbuschweg in Straberg gekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten brennenden Unrat. Es entstand nur geringer Sachschaden. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 11 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
Raub an Raststätte
Ein 58 Jahre alter Mann aus Fürth ist am Donnerstag, 18. Juni, gegen kurz nach 5 Uhr auf dem Rastplatz Nievenheim an der A57 in Fahrtrichtung Krefeld beraubt worden. Er hatte in seinem Transporter geschlafen, als ein Mann an der Fahrertür klopfte. Als der 58-Jährige die Tür öffnete, schlug der unbekannte Mann sofort zu, beugte sich in den Innenraum und versuchte mit dem Mobiltelefon sowie der Geldbörse des Fahrers davonzulaufen. Dem Fürther gelang es noch, dem Täter das Mobiltelefon aus der Hand zu schlagen, dann war der Unbekannte verschwunden. Die Täterbeschreibung: circa 1,90 Meter groß, normale Statur, schwarze Haare. Als die Geldbörse später gefunden wurde, fehlte das Bargeld. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 24 unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen. (md/-oli)
Hitze: Tonnen früher raus
Aufgrund der für diese Woche angekündigten hohen Temperaturen passt die Entsorgungsgesellschaft Niederrhein (EGN) ihre Arbeitsabläufe an, um die Belastung für die Mitarbeiter zu reduzieren. Konkret betrifft die Anpassung die Abfuhr von Papier-, Restmüll- und Bioabfällen. Um den Teams die Arbeit unter den zu erwartenden extremen Hitzebedingungen am Nachmittag zu erleichtern, werden die entsprechenden Sammeltouren vorverlegt: Sie starten bereits ab 6 Uhr. Die Maßnahme gilt zunächst für diese Woche, kann jedoch auch danach kurzfristig zur Anwendung kommen, sofern die Wetterlage mit anhaltend hohen Temperaturen dies erforderlich machen sollte. Damit reagiert das Unternehmen flexibel auf die jeweilige Wetterlage (Hitze) und schafft bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Außendienst. (-oli/md)
Aktionstag heute: Kommunen am Limit
Die Stadt Dormagen beteiligt sich am heutigen Montag, 22. Juni, am bundesweiten Aktionstag „Kommunen am Limit“. Gemeinsam mit Städten, Gemeinden und Landkreisen in ganz Deutschland macht sie auf die zunehmend angespannte finanzielle Situation der Kommunen aufmerksam. Die damit einhergehende Forderung an Bund und Länder: nachhaltige Lösungen für eine zukunftsfähige kommunale Finanzierung.
Die Herausforderungen für die kommunalen Haushalte wachsen seit Jahren. Immer mehr Aufgaben und gesetzliche Verpflichtungen werden den Städten und Gemeinden übertragen, während die Finanzierung dieser Leistungen häufig nicht in ausreichendem Maße mitwächst. Gleichzeitig steigen die Anforderungen in wichtigen Bereichen wie Kinderbetreuung, Bildung, soziale Leistungen, Integration, Klimaschutz und Infrastruktur kontinuierlich. Auch die Stadt Dormagen spürt diese Entwicklung deutlich. „Damit wir diese Leistungen dauerhaft sichern und notwendige Zukunftsinvestitionen weiter vorantreiben können, brauchen die Kommunen verlässliche und auskömmliche Rahmenbedingungen“, so Stadtkämmerer Dr. Torsten Spillmann. Unter dem Motto „Es ist kurz vor 12“ beteiligt sich die Stadtverwaltung mit zahlreichen Ämtern, Einrichtungen und Mitarbeitenden am Aktionstag. Ziel ist es, sichtbar zu machen, wie vielfältig die kommunalen Leistungen sind, die täglich für die Menschen erbracht werden und dass diese Leistungen keine Selbstverständlichkeit sind.
Besonders sichtbar wird die Aktion an den beiden städtischen Bädern Sammys und Römer Therme sowie am Kulturhaus und der Stadtbibliothek. Diese Einrichtungen werden am Aktionstag symbolisch mit Absperrband und Aktionsplakaten markiert. Für die Dormagener bleiben sie jedoch zu den gewohnten Öffnungszeiten zugänglich. Begleitend macht die Stadt auf ihren Social-Media-Kanälen auf den Aktionstag und die Bedeutung kommunaler Leistungen aufmerksam.
Mit ihrer Teilnahme am Aktionstag unterstützt die Stadt Dormagen daher die Forderungen der drei kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund nach einer grundlegenden Verbesserung der kommunalen Finanzausstattung. Dazu gehören insbesondere: die vollständige Finanzierung von Aufgaben, die Bund und Länder den Kommunen übertragen; eine wirksame Entlastung bei den Sozialausgaben; eine nachhaltige Stärkung der kommunalen Einnahmen; sowie eine faire Verteilung staatlicher Finanzmittel zwischen Bund, Ländern und Kommunen. (md/-oli)
Wohnungsbrand: Baby nichts passiert
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Zons an der Theodor-Fontane-Straße sind am Montag, 22. Juni, vier Personen verletzt worden. Die Feuerwehr Dormagen wurde um 21.22 Uhr alarmiert und war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im ersten Obergeschoss des Gebäudes. Zwei Erwachsene und ein Säugling konnten die betroffene Wohnung selbstständig verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht und vorsorglich zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person wurde über die Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Weitere Bewohner hatten das Haus bereits eigenständig verlassen.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand auf ein Zimmer begrenzt werden. Mehrere Trupps unter Atemschutz waren zur Brandbekämpfung im Einsatz. Eine Katze wurde aus dem Gebäude gerettet und in Sicherheit gebracht. Im Verlauf des Einsatzes wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Er wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die betroffene Wohnung ist aufgrund der Schäden derzeit nicht bewohnbar. Die übrigen Wohnungen wurden kontrolliert, belüftet und anschließend wieder freigegeben. Insgesamt waren 61 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dormagen (Löschzüge Zons, Stadtmitte, Delhoven, Stürzelberg und Hauptamt) sowie der Rettungsdienst vor Ort. Unterstützung erhielt der Rettungsdienst durch Kräfte aus Köln sowie einem Babynotarzt aus Neuss. (md/-oli)
Stadtbibliothek passt Öffnung an
Aufgrund der aktuell hohen Temperaturen, die im Verlauf der Woche noch weiter steigen sollen, passt die Stadtbibliothek Dormagen ihre Öffnungszeiten an. Am Dienstag, 23. Juni, und Donnerstag, 25. Juni, schließt der städtische Medientempel am Marktplatz in der Innenstadt bereits um 18 Uhr. Die Öffnungzeiten im Überblick: heute noch bis 18 Uhr; morgen von 10 bis 18 Uhr; Mittwoch zu; Donnerstag 14 bis 18 Uhr; Freitag 10 bis 18 Uhr; Samstag 10 bis 14 Uhr. (md/-oli)
Brand an alter Halle
Aus bislang unbekannten Gründen ist es am Freitag, 19. Juni, gegen 20.45 Uhr zu einem Brand in einer ehemaligen Tennishalle am Mühlenbuschweg in Straberg gekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten brennenden Unrat. Es entstand nur geringer Sachschaden. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 11 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
Raub an Raststätte
Ein 58 Jahre alter Mann aus Fürth ist am Donnerstag, 18. Juni, gegen kurz nach 5 Uhr auf dem Rastplatz Nievenheim an der A57 in Fahrtrichtung Krefeld beraubt worden. Er hatte in seinem Transporter geschlafen, als ein Mann an der Fahrertür klopfte. Als der 58-Jährige die Tür öffnete, schlug der unbekannte Mann sofort zu, beugte sich in den Innenraum und versuchte mit dem Mobiltelefon sowie der Geldbörse des Fahrers davonzulaufen. Dem Fürther gelang es noch, dem Täter das Mobiltelefon aus der Hand zu schlagen, dann war der Unbekannte verschwunden. Die Täterbeschreibung: circa 1,90 Meter groß, normale Statur, schwarze Haare. Als die Geldbörse später gefunden wurde, fehlte das Bargeld. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 24 unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen. (md/-oli)
Hitze: Tonnen früher raus
Aufgrund der für diese Woche angekündigten hohen Temperaturen passt die Entsorgungsgesellschaft Niederrhein (EGN) ihre Arbeitsabläufe an, um die Belastung für die Mitarbeiter zu reduzieren. Konkret betrifft die Anpassung die Abfuhr von Papier-, Restmüll- und Bioabfällen. Um den Teams die Arbeit unter den zu erwartenden extremen Hitzebedingungen am Nachmittag zu erleichtern, werden die entsprechenden Sammeltouren vorverlegt: Sie starten bereits ab 6 Uhr. Die Maßnahme gilt zunächst für diese Woche, kann jedoch auch danach kurzfristig zur Anwendung kommen, sofern die Wetterlage mit anhaltend hohen Temperaturen dies erforderlich machen sollte. Damit reagiert das Unternehmen flexibel auf die jeweilige Wetterlage (Hitze) und schafft bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Außendienst. (-oli/md)
Aktionstag heute: Kommunen am Limit
Die Stadt Dormagen beteiligt sich am heutigen Montag, 22. Juni, am bundesweiten Aktionstag „Kommunen am Limit“. Gemeinsam mit Städten, Gemeinden und Landkreisen in ganz Deutschland macht sie auf die zunehmend angespannte finanzielle Situation der Kommunen aufmerksam. Die damit einhergehende Forderung an Bund und Länder: nachhaltige Lösungen für eine zukunftsfähige kommunale Finanzierung.
Die Herausforderungen für die kommunalen Haushalte wachsen seit Jahren. Immer mehr Aufgaben und gesetzliche Verpflichtungen werden den Städten und Gemeinden übertragen, während die Finanzierung dieser Leistungen häufig nicht in ausreichendem Maße mitwächst. Gleichzeitig steigen die Anforderungen in wichtigen Bereichen wie Kinderbetreuung, Bildung, soziale Leistungen, Integration, Klimaschutz und Infrastruktur kontinuierlich. Auch die Stadt Dormagen spürt diese Entwicklung deutlich. „Damit wir diese Leistungen dauerhaft sichern und notwendige Zukunftsinvestitionen weiter vorantreiben können, brauchen die Kommunen verlässliche und auskömmliche Rahmenbedingungen“, so Stadtkämmerer Dr. Torsten Spillmann. Unter dem Motto „Es ist kurz vor 12“ beteiligt sich die Stadtverwaltung mit zahlreichen Ämtern, Einrichtungen und Mitarbeitenden am Aktionstag. Ziel ist es, sichtbar zu machen, wie vielfältig die kommunalen Leistungen sind, die täglich für die Menschen erbracht werden und dass diese Leistungen keine Selbstverständlichkeit sind.
Besonders sichtbar wird die Aktion an den beiden städtischen Bädern Sammys und Römer Therme sowie am Kulturhaus und der Stadtbibliothek. Diese Einrichtungen werden am Aktionstag symbolisch mit Absperrband und Aktionsplakaten markiert. Für die Dormagener bleiben sie jedoch zu den gewohnten Öffnungszeiten zugänglich. Begleitend macht die Stadt auf ihren Social-Media-Kanälen auf den Aktionstag und die Bedeutung kommunaler Leistungen aufmerksam.
Mit ihrer Teilnahme am Aktionstag unterstützt die Stadt Dormagen daher die Forderungen der drei kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund nach einer grundlegenden Verbesserung der kommunalen Finanzausstattung. Dazu gehören insbesondere: die vollständige Finanzierung von Aufgaben, die Bund und Länder den Kommunen übertragen; eine wirksame Entlastung bei den Sozialausgaben; eine nachhaltige Stärkung der kommunalen Einnahmen; sowie eine faire Verteilung staatlicher Finanzmittel zwischen Bund, Ländern und Kommunen. (md/-oli)








