Am Mittwoch, 9. September, ereignete sich in Delhoven gegen 7.20 Uhr an der Kreuzung Boelckestraße/Pfauenstraße/Sperlingstraße ein Unfall. Nach bisherigem Ermittlungsstand der Polizei war eine 13-Jährige mit dem Fahrrad von der Sperlingstraße aus kommend in die Kreuzung gefahren. Zeitgleich kam ihr ein bislang unbekannter junger Mann auf einem E-Scooter entgegen, der nach links in die Pfauenstraße abbiegen wollte. Dabei touchierte er das Fahrrad der Jugendlichen, diese kam zu Fall und verletzte sich leicht. Der E-Scooter-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Zur Klärung des Sachverhalts hat das Verkehrskommissariat 1 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss die Ermittlungen aufgenommen. Der Unfallbeteiligte soll im Alter von 17 bis 19 Jahren sein, von mitteleuropäischem Erscheinungsbild, blond und mit einem grauen Pullover bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 02131/300-0 und per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegen. (-oli/md)
Kategorie: Allgemein
Spielplatz ist fertig
Der neue Spielplatz am Stadtbad „Sammys“ an der Robert-Koch-Straße ist fertig. Er wird am Freitag, 11. September, um 14.15 Uhr offiziell durch Bürgermeister Erik Lierenfeld eröffnet. Der Spielplatz wurde nach den Ideen und Wünschen von Kindern geplant, die Umsetzung übernahm die Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen (SVGD). Zur Eröffnung erwartet die jungen Gäste ein buntes Programm: An einem Glücksrad können die Kinder tolle Preise gewinnen, zudem gibt es ein Malangebot, um die Fläche vor dem Schwimmbad mit Kreide bunt zu gestalten. Beim Eiswagen können sich die Mädchen und Jungen kostenlos ein Eis holen. Um 16.15 Uhr beschließt eine Spielplatzlesung, angeboten durch die Freiwilligenagentur Dormagen, das Programm. (-oli/md)
Kabarett-Reihe erneut stark nachgefragt
Die Kabarett-Reihe in der Kulturhalle an der Langemarkstraße gehört zu den beliebtesten heimischen Veranstaltungsformaten. Das unterstreicht das erneut große Interesse an den kommenden Terminen. „Die Abende mit der Distel Berlin am 7. November und mit dem Schlachtplatten-Ensemble am 8. Januar 2027 sind ausverkauft. Für einige weitere Vorstellungen gibt es nur noch wenige Tickets“, so der Leiter des Kulturbüros der Stadt Dormagen, Olaf Moll. Alle Vorstellungen in der Kulle beginnen um 20 Uhr.
Los geht es am Samstag, 3. Oktober, mit Kathi Wolf und „Psycho Royal“. In ihrem neuen Programm geht es drunter und drüber zwischen Politik, Gesellschaft und dem ganz normalen inneren Ausnahmezustand. Einen völlig unvorhergesehenen Heiligabend, bei dem keiner so genau weiß, wie er endet, feiert das Impro-Comedy-Ensemble „Gude Leude“ am Freitag, 27. November. Das Quartett freut sich auf die wilden Regie-Anweisungen aus dem Publikum und muss diese irgendwie umsetzen. Simone Solga geht dagegen dahin, wo es weh tut. Denn wenn die Kabarettistin mit ihrem neuen Programm „Sie kennen mich“ am Samstag, 5. Dezember, erst einmal loslegt, schmerzen die Bauchmuskeln vor lauter Lachen. Groß ist das Interesse auch schon an den ersten Veranstaltungen in 2027: Dann kommen unter anderem Wortakrobat Jochen Malmsheimer mit seinem Programm „Halt mal, Schatz!“ (26. Februar), Comedienne Negah Amiri mit „Schön laut“ (12. März) und Spaß-Garant Lars Redlich mit seiner Musik-Comedy-Show „Unaufhaltsam unterhaltsam“ (24. April).
Einzelkarten für alle Abende sowie die beliebten Wunsch-Abonnements mit mindestens drei Vorstellungen nach Wahl gibt es im Ticket-Shop des städtischen Kulturbüros online auf dormagen.reservix.de (ohne www.) und in der City-Buchhandlung Dormagen an der Kölner Straße 110 in der Innenstadt (Ecke zur Marktstraße). (-oli/md)
Bundesweiter Warntag am Donnerstag
Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September, 11 Uhr, werden erneut die Sirenen und Alarmierungsmöglichkeiten auch in Dormagen getestet. Zudem wird per Internet, über Radiodurchsagen, mit mobilen Warnsystemen durch die Feuerwehr (nur in bestimmten Stadtgebieten) und mit Informationen über die App „NINA“ und „KATWARN“ sowie den Mobilfunkdienst „Cell Broadcast“ gewarnt. Das System informiert die Bürger mit einem Warnhinweis und einem Alarmton auf ihrem Handy oder Tablet. Dazu muss keine App heruntergeladen werden. In Horrem werden zwei Fahrzeuge die ehemalige Sirene auf der bereits abgerissenen Christoph-Rensing-Schule ersetzen. Sie werden zum einen an der Weilerstraße sowie am Eichenweg postiert sein. Um 11 Uhr beginnt der Probealarm. Ab dann werden die einzelnen Warntöne mit einer fünfminütigen Pause zwischen den Tönen abgespielt. Im Anschluss an die Probewarnung erfolgt ein Dauerton zur Entwarnung. Der bundesweite Warntag hat das Ziel, die Bevölkerung für mögliche Notlagen mit dem Thema Warnung vertraut zu machen und die Abläufe der Warnung technisch zu erproben. Weitere Informationen gibt es online auf www.dormagen.de/warntag und www.bbk.bund.de. (md/-oli)
Seniorin passte auf
Aufmerksamkeit und ein gesundes Misstrauen haben eine 86-jährige Frau aus Dormagen am Samstag, 5. September, in der Zeit von 13 bis 13.30 Uhr davor geschützt, ein Opfer von Diebstahl und Betrug zu werden. Zur Mittagszeit erschien ein Mann bei der Seniorin in der Straße „Im Mühlenend“ in Delhoven. Er gab sich als Mitarbeiter eines Pflegedienstes aus und erlangte so ungehindert Zugang zur Wohnung. Der älteren Dame fiel jedoch sofort auf, dass der Fremde zurück zur Wohnungstür ging, um eine weitere Person in die Wohnung hereinzulassen. Die couragierte Seniorin forderte die Eindringlinge zum Gehen auf, informierte ihren Pflegedienst und anschließend die Polizei. Sie beschreibt einen der Männer als etwa 30 Jahre alt und 185 Zentimeter groß. Er soll eine korpulente Statur haben. Zum zweiten Mann liegt der Polizei bis dato keine Beschreibung vor. Das Duo soll sich mit einem Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen entfernt haben. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 12 unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
Mit Notarztwagen kollidiert
Am Freitag, 4. September, ereignete sich in Horrem gegen 21.02 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden, an dem ein Notarztwagen beteiligt war. Der Einsatzwagen, in dem neben dem Notarzt noch ein Rettungsassistent saß, befand sich mit eingeschaltetetem Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz. Von der L280 aus kommend war der Notarztwagen auf der L380 in Richtung Horremer Straße unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhren hintereinander ein 24-jähriger Kölner und ein 18-jähriger Nievenheimer mit ihren Autos die L380. Auf dieser kam es zwischen der Kreuzung zur Horremer Straße (K12) und zur Franz-Gerstner Straße (L380/L280) zu einem Unfall.
Aufgrund des entgegenkommenden Notarztwagens reduzierte der 18-Jährige seine Geschwindigkeit. Der ihm nachfolgende Kölner bemerkte dies nicht rechtzeitig und fuhr auf das Heck des vorausfahrenden Nievenheimers auf. Danach verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte auf die Fahrbahn der Gegenrichtung, wo er frontal mit dem Einsatzfahrzeug kollidierte. Aufgrund der rechts- und linksseitig der Fahrbahn befindlichen Leitplanken war ein Ausweichen nicht möglich. Der 24-Jährige und die Notarztwagenbesatzung erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen und wurden durch weitere Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Es entstand erheblicher Sachschaden. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug eines Abschleppunternehmens mussten ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn entfernen. Der Unfallort musste für den Zeitraum der Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Durch sogenannte Verkehrslenkungsmaßnahmen der Polizei kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der ursprüngliche Rettungseinsatz des Notarztwagens wurde durch einen anderen Notarztwagen wahrgenommen. (-oli/md)
Verdächtiger Gegenstand an Umspannwerk
Am Donnerstag, 3. September, wurde an einem Umspannwerk in Gohr ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem Sabotagedelikt aus. Dafür spricht, dass den Ermittlern mittlerweile ein Bekennerschreiben vorliegt, in dem Bezug auf andere gleichgelagerte und schon bekannte Fälle in NRW und Brandenburg genommen wird. Ein Spaziergänger hatte den Gegenstand um etwa 18.30 Uhr am Boden gefunden und die Ordnungshüter alarmiert. Das Fundstück wurde von der Polizei beschlagnahmt. Es wird nun genau untersucht. Die Bild-Zeitung berichtet, dass es sich um eine Abschussvorrichtung für selbstgebaute Raketen handeln könnte. An den Bausätzen sollen Zeitschaltuhren und Kupferdrähte befestigt gewesen sein. Die Polizei verweist darauf, dass noch nicht feststehe, ob der Gegenstand geeignet sei, einen Sprengkörper abzuschießen respektive eine Sprengung herbeizuführen. Es werden nun vorsorglich weitere Umspannwerke in umliegenden Regionen überprüft, ob dort ebenfalls verdächtige Gegenstände platziert worden sind. (-oli)
Spielplatz ist fertig
Der neue Spielplatz am Stadtbad „Sammys“ an der Robert-Koch-Straße ist fertig. Er wird am Freitag, 11. September, um 14.15 Uhr offiziell durch Bürgermeister Erik Lierenfeld eröffnet. Der Spielplatz wurde nach den Ideen und Wünschen von Kindern geplant, die Umsetzung übernahm die Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen (SVGD). Zur Eröffnung erwartet die jungen Gäste ein buntes Programm: An einem Glücksrad können die Kinder tolle Preise gewinnen, zudem gibt es ein Malangebot, um die Fläche vor dem Schwimmbad mit Kreide bunt zu gestalten. Beim Eiswagen können sich die Mädchen und Jungen kostenlos ein Eis holen. Um 16.15 Uhr beschließt eine Spielplatzlesung, angeboten durch die Freiwilligenagentur Dormagen, das Programm. (-oli/md)
Kabarett-Reihe erneut stark nachgefragt
Die Kabarett-Reihe in der Kulturhalle an der Langemarkstraße gehört zu den beliebtesten heimischen Veranstaltungsformaten. Das unterstreicht das erneut große Interesse an den kommenden Terminen. „Die Abende mit der Distel Berlin am 7. November und mit dem Schlachtplatten-Ensemble am 8. Januar 2027 sind ausverkauft. Für einige weitere Vorstellungen gibt es nur noch wenige Tickets“, so der Leiter des Kulturbüros der Stadt Dormagen, Olaf Moll. Alle Vorstellungen in der Kulle beginnen um 20 Uhr.
Los geht es am Samstag, 3. Oktober, mit Kathi Wolf und „Psycho Royal“. In ihrem neuen Programm geht es drunter und drüber zwischen Politik, Gesellschaft und dem ganz normalen inneren Ausnahmezustand. Einen völlig unvorhergesehenen Heiligabend, bei dem keiner so genau weiß, wie er endet, feiert das Impro-Comedy-Ensemble „Gude Leude“ am Freitag, 27. November. Das Quartett freut sich auf die wilden Regie-Anweisungen aus dem Publikum und muss diese irgendwie umsetzen. Simone Solga geht dagegen dahin, wo es weh tut. Denn wenn die Kabarettistin mit ihrem neuen Programm „Sie kennen mich“ am Samstag, 5. Dezember, erst einmal loslegt, schmerzen die Bauchmuskeln vor lauter Lachen. Groß ist das Interesse auch schon an den ersten Veranstaltungen in 2027: Dann kommen unter anderem Wortakrobat Jochen Malmsheimer mit seinem Programm „Halt mal, Schatz!“ (26. Februar), Comedienne Negah Amiri mit „Schön laut“ (12. März) und Spaß-Garant Lars Redlich mit seiner Musik-Comedy-Show „Unaufhaltsam unterhaltsam“ (24. April).
Einzelkarten für alle Abende sowie die beliebten Wunsch-Abonnements mit mindestens drei Vorstellungen nach Wahl gibt es im Ticket-Shop des städtischen Kulturbüros online auf dormagen.reservix.de (ohne www.) und in der City-Buchhandlung Dormagen an der Kölner Straße 110 in der Innenstadt (Ecke zur Marktstraße). (-oli/md)
Bundesweiter Warntag am Donnerstag
Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September, 11 Uhr, werden erneut die Sirenen und Alarmierungsmöglichkeiten auch in Dormagen getestet. Zudem wird per Internet, über Radiodurchsagen, mit mobilen Warnsystemen durch die Feuerwehr (nur in bestimmten Stadtgebieten) und mit Informationen über die App „NINA“ und „KATWARN“ sowie den Mobilfunkdienst „Cell Broadcast“ gewarnt. Das System informiert die Bürger mit einem Warnhinweis und einem Alarmton auf ihrem Handy oder Tablet. Dazu muss keine App heruntergeladen werden. In Horrem werden zwei Fahrzeuge die ehemalige Sirene auf der bereits abgerissenen Christoph-Rensing-Schule ersetzen. Sie werden zum einen an der Weilerstraße sowie am Eichenweg postiert sein. Um 11 Uhr beginnt der Probealarm. Ab dann werden die einzelnen Warntöne mit einer fünfminütigen Pause zwischen den Tönen abgespielt. Im Anschluss an die Probewarnung erfolgt ein Dauerton zur Entwarnung. Der bundesweite Warntag hat das Ziel, die Bevölkerung für mögliche Notlagen mit dem Thema Warnung vertraut zu machen und die Abläufe der Warnung technisch zu erproben. Weitere Informationen gibt es online auf www.dormagen.de/warntag und www.bbk.bund.de. (md/-oli)
Seniorin passte auf
Aufmerksamkeit und ein gesundes Misstrauen haben eine 86-jährige Frau aus Dormagen am Samstag, 5. September, in der Zeit von 13 bis 13.30 Uhr davor geschützt, ein Opfer von Diebstahl und Betrug zu werden. Zur Mittagszeit erschien ein Mann bei der Seniorin in der Straße „Im Mühlenend“ in Delhoven. Er gab sich als Mitarbeiter eines Pflegedienstes aus und erlangte so ungehindert Zugang zur Wohnung. Der älteren Dame fiel jedoch sofort auf, dass der Fremde zurück zur Wohnungstür ging, um eine weitere Person in die Wohnung hereinzulassen. Die couragierte Seniorin forderte die Eindringlinge zum Gehen auf, informierte ihren Pflegedienst und anschließend die Polizei. Sie beschreibt einen der Männer als etwa 30 Jahre alt und 185 Zentimeter groß. Er soll eine korpulente Statur haben. Zum zweiten Mann liegt der Polizei bis dato keine Beschreibung vor. Das Duo soll sich mit einem Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen entfernt haben. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 12 unter Tel. 02131/300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (md/-oli)
Mit Notarztwagen kollidiert
Am Freitag, 4. September, ereignete sich in Horrem gegen 21.02 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden, an dem ein Notarztwagen beteiligt war. Der Einsatzwagen, in dem neben dem Notarzt noch ein Rettungsassistent saß, befand sich mit eingeschaltetetem Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz. Von der L280 aus kommend war der Notarztwagen auf der L380 in Richtung Horremer Straße unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhren hintereinander ein 24-jähriger Kölner und ein 18-jähriger Nievenheimer mit ihren Autos die L380. Auf dieser kam es zwischen der Kreuzung zur Horremer Straße (K12) und zur Franz-Gerstner Straße (L380/L280) zu einem Unfall.
Aufgrund des entgegenkommenden Notarztwagens reduzierte der 18-Jährige seine Geschwindigkeit. Der ihm nachfolgende Kölner bemerkte dies nicht rechtzeitig und fuhr auf das Heck des vorausfahrenden Nievenheimers auf. Danach verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte auf die Fahrbahn der Gegenrichtung, wo er frontal mit dem Einsatzfahrzeug kollidierte. Aufgrund der rechts- und linksseitig der Fahrbahn befindlichen Leitplanken war ein Ausweichen nicht möglich. Der 24-Jährige und die Notarztwagenbesatzung erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen und wurden durch weitere Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Es entstand erheblicher Sachschaden. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug eines Abschleppunternehmens mussten ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn entfernen. Der Unfallort musste für den Zeitraum der Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Durch sogenannte Verkehrslenkungsmaßnahmen der Polizei kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der ursprüngliche Rettungseinsatz des Notarztwagens wurde durch einen anderen Notarztwagen wahrgenommen. (-oli/md)
Verdächtiger Gegenstand an Umspannwerk
Am Donnerstag, 3. September, wurde an einem Umspannwerk in Gohr ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem Sabotagedelikt aus. Dafür spricht, dass den Ermittlern mittlerweile ein Bekennerschreiben vorliegt, in dem Bezug auf andere gleichgelagerte und schon bekannte Fälle in NRW und Brandenburg genommen wird. Ein Spaziergänger hatte den Gegenstand um etwa 18.30 Uhr am Boden gefunden und die Ordnungshüter alarmiert. Das Fundstück wurde von der Polizei beschlagnahmt. Es wird nun genau untersucht. Die Bild-Zeitung berichtet, dass es sich um eine Abschussvorrichtung für selbstgebaute Raketen handeln könnte. An den Bausätzen sollen Zeitschaltuhren und Kupferdrähte befestigt gewesen sein. Die Polizei verweist darauf, dass noch nicht feststehe, ob der Gegenstand geeignet sei, einen Sprengkörper abzuschießen respektive eine Sprengung herbeizuführen. Es werden nun vorsorglich weitere Umspannwerke in umliegenden Regionen überprüft, ob dort ebenfalls verdächtige Gegenstände platziert worden sind. (-oli)






