Die Gerüchte hielte sich seit Wochen, jetzt steht es fest: Finn Schroven wird kommende Saison nicht mehr im Trikot des TSV Bayer Dormagen auflaufen. Der 22-jährige Rückraumspieler hat sich dazu entschieden, die Ausstiegsklausel in seinem Vertrag zu ziehen und zur Saison 2026/27 zum SC DHfK Leipzig zu wechseln. Der Tabellenletzte der Ersten Bundesliga steht seit dem vergangenen Wochenende als Absteiger in die Zweite Liga fest. Der Rückraumrechte wird also in der neuen Spielzeit zweimal auf seinen bisherigen Verein treffen. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Leipzig, wo ich meine nächsten Entwicklungsschritte gehen kann und in einer neuen Stadt, einem neuen Verein und neuem Umfeld weitere Erfahrungen sammeln kann“, erklärte der Linkshänder. „Der Abgang von Finn schmerzt uns sportlich und menschlich sehr“, so TSV-Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. Leipzig wird für Schroven eine Ablösesummer nach Dormagen überweisen. Als die ersten Gerüchte über den möglichen Transfer aufkamen, war von 50.000 Euro die Rede. (-oli/md)
Kategorie: Allgemein
Sperrung verschoben
Die angekündigte Vollsperrung aufgrund der Fahrbahnsanierung der L35 zwischen Nievenheim und Gohr wurde verschoben. Dies teilte Straßen.NRW mit. Demnach wird die L35 nicht von heute an bis Sonntag, 31. Mai, gesperrt. Der Ersatztermin für die Maßnahme soll zeitnah bekanntgegeben werden. (md/-oli)
Zons: Anwohner-Ausweis beantragen
Ab Mittwoch, 3. Juni, können Bewohner der Zonser Altstadt in der Tourist-Info, Schloßstraße 2-4, die neuen Anwohner-Parkausweise beantragen. Anrecht auf die Plakette, die zum Befahren und zum Parken in der Altstadt berechtigt, haben Bürger, die eine Meldeadresse in der Altstadt haben und dort auch wohnhaft sind. Dies muss durch einen gültigen Personalausweis, eine aktuelle Meldebestätigung oder, wenn beides noch nicht vorliegt, einen Miet- oder Kaufvertrag nachgewiesen werden. Da die Ausweise auf das KfZ-Kennzeichen ausgestellt werden, ist als Nachweis auch der Fahrzeugschein oder eine Bestätigung des Halters zur dauerhaften Überlassung des Fahrzeugs – etwa als Dienstwagen – nötig. Die Ausweise werden für den Zeitraum vom 1. Juli 2026 bis zum 30. Juni 2028 ausgestellt. Sie müssen bei einem Fahrzeugwechsel erneuert werden. Die Gebühr für den Anwohnerausweis beträgt 30 Euro. Auch 30 Euro kostet ein Besucherausweis, der für jeden Haushalt beantragt werden kann.
Die Ausgabe der Anwohner- und Besucherausweise erfolgt in der Tourist-Info nur an besonderen Wochentagen innerhalb der regulären Öffnungszeiten: Mittwoch, 3. Juni, 10. Juni, 17. Juni und 24. Juni, jeweils von 10 Uhr bis 16 Uhr. Für Berufstätige bietet die Tourist-Info die Donnerstage, 18. Juni und 25. Juni, von 10 bis 18 Uhr an. An Dienstagen, Freitagen, am Wochenende und an Feiertagen ist keine Ausgabe. Weitere Infos gibt es bei Sandra Just unter Tel. 02133/257-647. (-oli/md)
Online-Beteiligung bis Ende Mai
Die Stadt Dormagen hat am 12. Mai im Rahmen eines Bürgerforums erste Ideen und Anregungen zum geplanten „Erlebnisraum Rheinaue“ gesammelt. Etwa 30 Teilnehmer aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung nutzten die Gelegenheit, sich über das Projekt zu informieren und ihre Vorstellungen zur zukünftigen Entwicklung des Rheinraums einzubringen. An mehreren Themenstationen konnten die Teilnehmenden ihre Einschätzungen und Ideen zur zukünftigen Gestaltung des Erlebnisraums einbringen. Diskutiert wurden unter anderem Freizeit- und Sportangebote, Natur- und Aufenthaltsqualitäten, Mobilität sowie die Verbindung zwischen Innenstadt und Rhein.
Viele Beiträge beschäftigten sich mit der Frage, wie Natur- und Freizeitnutzung in Einklang gebracht werden können. Zahlreiche Teilnehmer sprachen sich für den Erhalt naturnaher Bereiche aus und wünschten sich gleichzeitig attraktive Aufenthalts- und Bewegungsangebote, etwa bessere Fuß- und Radwege, Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Sportmöglichkeiten. Auch Themen wie Sauberkeit, Pflege und Sicherheit wurden intensiv diskutiert. Darüber hinaus wurden zahlreiche konkrete Ideen eingebracht – darunter „essbare“ Landschaften mit Streuobstwiesen, Spielangebote mit Bezug zur Rheinschifffahrt oder eine stärkere Sichtbarmachung der Dormagener Geschichte. Zudem wurde angeregt, lokale Vereine und Initiativen frühzeitig in die weitere Entwicklung einzubinden.
Die Ergebnisse des Bürgerforums fließen nun in die Auslobung des freiraumplanerischen Wettbewerbs ein. Ergänzend findet am Dienstag, 26. Mai, im Jugendtreffpunkt „Micado – das Café“ im Römerhaus, Kölner Straße 36, eine weitere Beteiligungsveranstaltung statt, die sich insbesondere an Jugendliche richtet. Die Onlinebeteiligung zum „Erlebnisraum Rheinaue“ läuft noch bis zum 31. Mai auf plan-portal.de/rheinaue. (md/-oli)
Vesper mit Kammerchor
Am Samstag, 30. Mai, beginnt um 18 Uhr die nächste musikalische Vesper in der evangelischen Christuskirche Dormagen an der Ostpreußenallee. Die liturgische Gestaltung übernimmt Pfarrer Frank Picht. Zu hören ist der Dormagener Kammerchor unter der Leitung von Kantor Georg Wendt. Im Anschluss wird zu einer kleinen Vespermahlzeit mit Zeit für Begegnung und Gespräche eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Spende zur Unterstützung der Kirchenmusik ist willkommen. (md/-oli)
Grundsteuer C ab 1. Januar 2027
Der Rat der Stadt Dormagen hat am Dienstag, 19. Mai, mehrheitlich die Einführung der Grundsteuer C zum 1. Januar 2027 beschlossen. Die Verwaltung wurde beauftragt, Eigentümer unbebauter, aber baureifer Grundstücke über die geplante Regelung zu informieren. Nach aktuellen Prüfungen erfüllen derzeit 236 Grundstücke im Stadtgebiet die Voraussetzungen für die Grundsteuer C. Mit der Maßnahme sollen zusätzliche Anreize geschafft werden, um dringend benötigten Wohnraum zu gewinnen, indem baureife Flächen einer Bebauung zugeführt werden. Die Stadt ist bereit, die Grundstücke zum jeweiligen Bodenrichtwert anzukaufen.
Zudem wurde das Sicherheitskonzept für die geplante Polleranlage für die Zugänge zur Kölner Straße in der Innenstadt beschlossen. Das sieht vor, dass im ersten Schritt die Betonblöcke an der Kölner Straße durch absenkbare Poller getauscht werden. Mit den dabei gewonnenen Erfahrungen wird dann ein Umsetzungskonzept für Zons erarbeitet und zu gegebener Zeit dem Stadtrat vorgelegt. An der Kölner Straße sollen die Poller sowohl am südlichen als auch am nördlichen Ende (Nettergasse und Marktstraße) installiert werden. Diese werden dauerhaft hochgefahren sein. Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und Anwohner mit Sondergenehmigung können die Poller jederzeit passieren. Außerhalb von Märkten und Veranstaltungen ist zwischen 5 und 11 Uhr ein Passieren für Berechtigte möglich. Die Poller senken sich bei Heranfahren ab. Dies ermöglicht dem Lieferverkehr den Zugang zur Kölner Straße. Für alle anderen ohne Sondergenehmigung ist das Befahren der Kölner Straße generell verboten. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 420.000 Euro.
Aufgrund eines Bürgerantrags wurde darüber hinaus über die geplante Kindertagesstätte auf dem Gelände der Lukaskirche in Stürzelberg diskutiert. Unter anderem ging es um die vorgesehene Größe der Einrichtung, den Standort und die Verkehrssituation. Beschlossen wurde, dass die Kita fünfgruppig anstatt sechsgruppig sein wird. Zur Parkplatzsituation informierte Hans-Werner Wenzel vom Evangelischen Sozialwerk, das Träger der Kita sein wird, dass bereits 16 Parkplätze zur Verfügung stehen und weitere sechs Kurzzeitparkplätze geschaffen werden. So würden insgesamt 22 Plätze zur Verfügung stehen. (-oli/md)
Bodenuntersuchungen auf Zuckerfabrik-Gelände
Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik an der Europastraße beginnen in Kürze Bodenuntersuchungen. Die Maßnahmen sind Teil der Projektentwicklung und mit der Stadt Dormagen abgestimmt. Eigentümerin des Areals ist die in Moers ansässige EDEKA Rhein-Ruhr. Ziel der Untersuchungen ist es, die Boden- und Baugrundverhältnisse genauer zu analysieren und so eine verlässliche Grundlage für die nächsten Planungsschritte zu schaffen. Die Arbeiten werden von Mittwoch, 27. Mai, bis einschließlich Freitag, 29. Mai, vorgenommen. Beeinträchtigungen für die Anwohner wird es laut Edeka nicht geben. Geplant sind unter anderem Bohrungen sowie Schürfungen mithilfe von Baggern. Derartige Untersuchungen gehören bei der Entwicklung größerer Flächen zu den üblichen technischen und geologischen Vorbereitungen. (md/-oli)
Sperrung verschoben
Die angekündigte Vollsperrung aufgrund der Fahrbahnsanierung der L35 zwischen Nievenheim und Gohr wurde verschoben. Dies teilte Straßen.NRW mit. Demnach wird die L35 nicht von heute an bis Sonntag, 31. Mai, gesperrt. Der Ersatztermin für die Maßnahme soll zeitnah bekanntgegeben werden. (md/-oli)
Zons: Anwohner-Ausweis beantragen
Ab Mittwoch, 3. Juni, können Bewohner der Zonser Altstadt in der Tourist-Info, Schloßstraße 2-4, die neuen Anwohner-Parkausweise beantragen. Anrecht auf die Plakette, die zum Befahren und zum Parken in der Altstadt berechtigt, haben Bürger, die eine Meldeadresse in der Altstadt haben und dort auch wohnhaft sind. Dies muss durch einen gültigen Personalausweis, eine aktuelle Meldebestätigung oder, wenn beides noch nicht vorliegt, einen Miet- oder Kaufvertrag nachgewiesen werden. Da die Ausweise auf das KfZ-Kennzeichen ausgestellt werden, ist als Nachweis auch der Fahrzeugschein oder eine Bestätigung des Halters zur dauerhaften Überlassung des Fahrzeugs – etwa als Dienstwagen – nötig. Die Ausweise werden für den Zeitraum vom 1. Juli 2026 bis zum 30. Juni 2028 ausgestellt. Sie müssen bei einem Fahrzeugwechsel erneuert werden. Die Gebühr für den Anwohnerausweis beträgt 30 Euro. Auch 30 Euro kostet ein Besucherausweis, der für jeden Haushalt beantragt werden kann.
Die Ausgabe der Anwohner- und Besucherausweise erfolgt in der Tourist-Info nur an besonderen Wochentagen innerhalb der regulären Öffnungszeiten: Mittwoch, 3. Juni, 10. Juni, 17. Juni und 24. Juni, jeweils von 10 Uhr bis 16 Uhr. Für Berufstätige bietet die Tourist-Info die Donnerstage, 18. Juni und 25. Juni, von 10 bis 18 Uhr an. An Dienstagen, Freitagen, am Wochenende und an Feiertagen ist keine Ausgabe. Weitere Infos gibt es bei Sandra Just unter Tel. 02133/257-647. (-oli/md)
Online-Beteiligung bis Ende Mai
Die Stadt Dormagen hat am 12. Mai im Rahmen eines Bürgerforums erste Ideen und Anregungen zum geplanten „Erlebnisraum Rheinaue“ gesammelt. Etwa 30 Teilnehmer aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung nutzten die Gelegenheit, sich über das Projekt zu informieren und ihre Vorstellungen zur zukünftigen Entwicklung des Rheinraums einzubringen. An mehreren Themenstationen konnten die Teilnehmenden ihre Einschätzungen und Ideen zur zukünftigen Gestaltung des Erlebnisraums einbringen. Diskutiert wurden unter anderem Freizeit- und Sportangebote, Natur- und Aufenthaltsqualitäten, Mobilität sowie die Verbindung zwischen Innenstadt und Rhein.
Viele Beiträge beschäftigten sich mit der Frage, wie Natur- und Freizeitnutzung in Einklang gebracht werden können. Zahlreiche Teilnehmer sprachen sich für den Erhalt naturnaher Bereiche aus und wünschten sich gleichzeitig attraktive Aufenthalts- und Bewegungsangebote, etwa bessere Fuß- und Radwege, Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Sportmöglichkeiten. Auch Themen wie Sauberkeit, Pflege und Sicherheit wurden intensiv diskutiert. Darüber hinaus wurden zahlreiche konkrete Ideen eingebracht – darunter „essbare“ Landschaften mit Streuobstwiesen, Spielangebote mit Bezug zur Rheinschifffahrt oder eine stärkere Sichtbarmachung der Dormagener Geschichte. Zudem wurde angeregt, lokale Vereine und Initiativen frühzeitig in die weitere Entwicklung einzubinden.
Die Ergebnisse des Bürgerforums fließen nun in die Auslobung des freiraumplanerischen Wettbewerbs ein. Ergänzend findet am Dienstag, 26. Mai, im Jugendtreffpunkt „Micado – das Café“ im Römerhaus, Kölner Straße 36, eine weitere Beteiligungsveranstaltung statt, die sich insbesondere an Jugendliche richtet. Die Onlinebeteiligung zum „Erlebnisraum Rheinaue“ läuft noch bis zum 31. Mai auf plan-portal.de/rheinaue. (md/-oli)
Vesper mit Kammerchor
Am Samstag, 30. Mai, beginnt um 18 Uhr die nächste musikalische Vesper in der evangelischen Christuskirche Dormagen an der Ostpreußenallee. Die liturgische Gestaltung übernimmt Pfarrer Frank Picht. Zu hören ist der Dormagener Kammerchor unter der Leitung von Kantor Georg Wendt. Im Anschluss wird zu einer kleinen Vespermahlzeit mit Zeit für Begegnung und Gespräche eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Spende zur Unterstützung der Kirchenmusik ist willkommen. (md/-oli)
Grundsteuer C ab 1. Januar 2027
Der Rat der Stadt Dormagen hat am Dienstag, 19. Mai, mehrheitlich die Einführung der Grundsteuer C zum 1. Januar 2027 beschlossen. Die Verwaltung wurde beauftragt, Eigentümer unbebauter, aber baureifer Grundstücke über die geplante Regelung zu informieren. Nach aktuellen Prüfungen erfüllen derzeit 236 Grundstücke im Stadtgebiet die Voraussetzungen für die Grundsteuer C. Mit der Maßnahme sollen zusätzliche Anreize geschafft werden, um dringend benötigten Wohnraum zu gewinnen, indem baureife Flächen einer Bebauung zugeführt werden. Die Stadt ist bereit, die Grundstücke zum jeweiligen Bodenrichtwert anzukaufen.
Zudem wurde das Sicherheitskonzept für die geplante Polleranlage für die Zugänge zur Kölner Straße in der Innenstadt beschlossen. Das sieht vor, dass im ersten Schritt die Betonblöcke an der Kölner Straße durch absenkbare Poller getauscht werden. Mit den dabei gewonnenen Erfahrungen wird dann ein Umsetzungskonzept für Zons erarbeitet und zu gegebener Zeit dem Stadtrat vorgelegt. An der Kölner Straße sollen die Poller sowohl am südlichen als auch am nördlichen Ende (Nettergasse und Marktstraße) installiert werden. Diese werden dauerhaft hochgefahren sein. Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und Anwohner mit Sondergenehmigung können die Poller jederzeit passieren. Außerhalb von Märkten und Veranstaltungen ist zwischen 5 und 11 Uhr ein Passieren für Berechtigte möglich. Die Poller senken sich bei Heranfahren ab. Dies ermöglicht dem Lieferverkehr den Zugang zur Kölner Straße. Für alle anderen ohne Sondergenehmigung ist das Befahren der Kölner Straße generell verboten. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 420.000 Euro.
Aufgrund eines Bürgerantrags wurde darüber hinaus über die geplante Kindertagesstätte auf dem Gelände der Lukaskirche in Stürzelberg diskutiert. Unter anderem ging es um die vorgesehene Größe der Einrichtung, den Standort und die Verkehrssituation. Beschlossen wurde, dass die Kita fünfgruppig anstatt sechsgruppig sein wird. Zur Parkplatzsituation informierte Hans-Werner Wenzel vom Evangelischen Sozialwerk, das Träger der Kita sein wird, dass bereits 16 Parkplätze zur Verfügung stehen und weitere sechs Kurzzeitparkplätze geschaffen werden. So würden insgesamt 22 Plätze zur Verfügung stehen. (-oli/md)
Bodenuntersuchungen auf Zuckerfabrik-Gelände
Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik an der Europastraße beginnen in Kürze Bodenuntersuchungen. Die Maßnahmen sind Teil der Projektentwicklung und mit der Stadt Dormagen abgestimmt. Eigentümerin des Areals ist die in Moers ansässige EDEKA Rhein-Ruhr. Ziel der Untersuchungen ist es, die Boden- und Baugrundverhältnisse genauer zu analysieren und so eine verlässliche Grundlage für die nächsten Planungsschritte zu schaffen. Die Arbeiten werden von Mittwoch, 27. Mai, bis einschließlich Freitag, 29. Mai, vorgenommen. Beeinträchtigungen für die Anwohner wird es laut Edeka nicht geben. Geplant sind unter anderem Bohrungen sowie Schürfungen mithilfe von Baggern. Derartige Untersuchungen gehören bei der Entwicklung größerer Flächen zu den üblichen technischen und geologischen Vorbereitungen. (md/-oli)









