Mit Personal Training und EMS zur Traumfigur – Anzeige

Trainieren wie die Stars in den eigenen vier Wänden

Sascha Lauterbach und Sebastian Aderhold bieten EMS-Training in den eigenen vier Wänden. Foto: Vip Training Concept

Sascha Lauterbach und Sebastian Aderhold bieten EMS-Training in den eigenen vier Wänden. Foto: Vip Training Concept

Mit Personal Training und EMS zur Traumfigur
„Ob im TV, auf großer Bühne oder im Film: ich weiß genau, wie es ist, stets und ständig nach dem Äußeren bewertet zu werden. Irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr, immer nur zu verzichten, mich tagelang im Fitnessstudio zu quälen und am Ende doch nicht durchzuhalten. Ich wollte schneller und einfacher mehr erreichen. So bin ich auf EMS gestoßen“, berichtet Sascha Lauterbach. Das war vor fünf Jahren. Heute zählen weltweit agierende Fitness-Experten und Personal Trainer, darunter Barbara Klein, zu seinen Freunden und Beratern. Der bekannte TV-Moderator und Experte für Sport, Ernährung und Wellness ist von EMS (Elektro-Muskel-Stimulation) überzeugt und mit dem richtigen Training, einer fundierten Ernährungsberatung und einem professionellen Figur-Coaching will er auch anderen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Auch der Trainingsaufwand mit 20 Minuten pro Woche dürfte selbst Trainingsmuffel überzeugen. „Zusammen mit meinem Partner Sebastian Aderhold und unserem Team bieten wir Personal Training zu Hause beim Kunden in seinen eigenen vier Wänden an. Als zertifizierte und geprüfte EMS-Trainer möchten wir unseren Kunden selbst bei starkem Übergewicht, großen Figur-Problemen und gesundheitlichen Einschränkungen helfen, den ersten Schritt zu gehen, ohne sich den Blicken anderer in einem Fitnessstudio und Erfolgszwang auszusetzen.“ Dabei ist die individuelle Betreuung zu Hause auch nicht viel teurer als EMS im Studio. Im Schnitt 200 bis 250 € im Monat betragen die Kosten. Das Probetraining ist übrigens kostenfrei. Auch viele Prominente, darunter Schauspieler Ralf Moeller, Trainer Peter Stöger, Model Sylvie Meis, die Geissens und auch Profiboxer Manuel Charr sind von dem EMS-Konzept der beiden Dormagener überzeugt. Die hochwertigen Trainingsanzüge gibt es in verschiedenen Größen und Dank Akku ist das lästige und störende Anschließen von Kabeln Geschichte. Wer Sebastian Aderhold, Sascha Lauterbach und ihr Team gerne buchen oder einfach mehr über das mobile EMS-Konzept erfahren möchte, findet unter www.viptrainingconcept.de alle Infos.

 

VIP TRAINING CONCEPT
by Sascha Lauterbach
Heerstr. 26
41542 Dormagen
Telefon: 0172/6777577
www.viptrainingconcept.de
info@vitrainingconcept.de

Silbersee: Letter of Intent

Bürgermeister Erik Lierenfeld hat eine gemeinsame Absichtserklärung mit RWE Power, der Deutschen Post DHL Group (DHL), dem Rhein-Kreis Neuss und NRW.INVEST über die Ansiedlung eines grünen Logistikprojektes von DHL am Delrather Silbersee unterzeichnet. Eigentümer des rund 50 Hektar großen Areals ist RWE Power. In dem „Letter of Intent“ bekundet DHL Interesse daran, auf einer Fläche von 140.000 Quadratmetern ein neues Mega-Paketzentrum mit rund 600 tarifgebundenen Arbeitsplätzen zu errichten. Der Betrieb soll 2022 starten. Lierenfeld betonte, dass die Realisierung des Projekts unmittelbar davon abhänge, dass der neue Anschluss an die A57 komme: „Das DHL-Paketzentrum am Silbersee steht und fällt mit der Anschlussstelle Delrath. Die Verkehrssituation insbesondere auf der B9 macht eine Direktanbindung zwingend erforderlich. Die würde nicht nur Unternehmen helfen, sondern auch vielen Bürgern, die dort jeden Tag im Stau stehen.“ Deshalb will der Kreis den Anschluss mit Hochdruck vorantreiben. „Durch den Anschluss an die A57 können wir die ganze Region erheblich entlasten. Auf der B9 hätten wir dadurch jeden Tag etwa 10.000 Fahrzeuge weniger. Bis zum Herbst werden wir bei der Bezirksregierung Düsseldorf einen entsprechenden Planfeststellungsantrag einreichen“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Michael Eyll-Vetter, Leiter Tagebauentwicklung bei RWE Power: „Das Areal am Silbersee entwickelt sich von einer Industriebrache und Vorhaltefläche zu einer Erfolgsgeschichte. Es ist schön, dass wir mit unseren Grundstücken und mit unserer Erfahrung im Flächenmanagement dazu beitragen können, dass hier eine optimale Lösung für die Stadt, den Kreis und das Unternehmen in Aussicht steht.“ Für Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen, ist die Absichtserklärung nicht nur ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung eines für den Wirtschaftsstandort wichtigen Vorhabens: „Durch die Absichtserklärung und die damit verbundene Bündelung gemeinsamer Interessen verschiedener Akteure wird die Realisierung der enorm wichtigen Anschlussstelle Delrath positiv unterstützt. Natürlich freuen wir uns auch, wenn bei einer Projektrealisierung unser Standort durch ein Investment von 150 Millionen Euro nachhaltig gestärkt wird.“ Auch Petra Wassner, Geschäftsführerin der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST sichert Unterstützung für das Vorhaben zu: „Wir werden dieses Projekt begleiten und unterstützen: Politisch und inhaltlich.“ (-sf/-oli)

„Tour de Jugendhilfe“

Bei eisigen Temperaturen kämpften sie sich über hunderte Kilometer und etliche Höhenmeter – Die fünf Teams der „Tour de Jugendhilfe“ schlugen sich über die achttägige Fahrradstaffel wacker.

Hinter einem Bus des Raphaelshauses fuhren die Teilnehmer der ersten „Tour de Jugendhilfe“ am vergangenen Samstag johlend und jubelnd in die Zieleinfahrt durch das Tor der Einrichtung an der B 9 ein. Denn sie hatten eine achttägige Fahrradstaffel durch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz erfolgreich hinter sich gebracht – für viele von ihnen die erste Tour dieser Art in ihrem Leben. Gestartet waren die fünf Radlermannschaften von fünf Jugendhilfeeinrichtungen aus ganz Deutschland am 24. März in Bonn. Von dort aus legte die Wertungsklasse „Mailliot Jaune“ (Französisch für gelbes Trikot), der ausschließlich das „Team Raphael“ aus Dormagen angehörte, insgesamt 766,9 Kilometer und die vier Gruppen der Wertungsklasse „Maglia

Die Teilnehmer der ersten „Tour de Jugendhilfe“ kamen am vorigen Samstag (31. März) geschafft und gleichzeitig überglücklich am Raphaelshaus an. Foto: Joëlle von Hagen

Rosa“ (Italienisch für rosafarbenes Trikot) 523 Kilometer zurück. Dabei hatten die Jugendlichen sowie ihre Begleiter neben den üblichen Strapazen einer Fahrradstaffel wie Muskelkater, Wind und Wetter auch mit einigen Stürzen zu kämpfen. Ein Mädchen im rosa Trikot stürzte sogar so schwer, dass sie sich großflächige Schürfwunden zuzog, aber dennoch die gesamte Tour mitstrampelte. Sie übernachteten in Zelten an den Gastgebereinrichtungen in den beiden Bundesländern. Bei der Siegerehrung auf dem Gelände des Raphaelshauses, die bei strahlendem Sonnenschein stattfand, wurde unter anderem der sogenannte „Pflastersteinpokal“ verliehen. Dieser ging an die Teilnehmer, die die gesamte Strecke geschafft hatten – tatsächlich legten alle Radler die vorgesehene Kilometeranzahl zurück. Zudem durften sich die Gewinnerteams jeweils über ein eingerahmtes gelbes oder rosafarbenes Trikot freuen. In der Wertungsklasse „Mailliot Jaune“ siegte natürlich der einzige Starter: das „Team Raphael“ mit Noah Brandt, Leon Kruse, Aaron Kramer, Dominik Nowak und Betreuer Christian van Rens. Pro Tag meisterten die Dormagener rund 120 Kilometer und 1.000 Höhenmeter. Zum Glück der Radler hatten sie nur kleinere Stürze zu verzeichnen. In der Wertungsklasse „Maglia Rosa“ gewann das „Team Hermes“ des Hermann-Josef-Hauses Kall Urft, welches gleich mit drei Betreuern für vier Jugendliche antrat. (jvh)