Über Monate sammeln sich im Fundbüro der Stadt mehrere hundert Gegenstände an – von Fahrrädern über Handys und Schmuck bis hin zu Kinderwagen. Sie müssen zunächst sechs Monate aufbewahrt werden. Anschließend haben die Finder die Möglichkeit, das Eigentum an den Fundstücken zu erwerben. Besteht daran kein Interesse, werden die Gegenstände für eine Versteigerung registriert. Schlüssel und Handys, die nicht auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können, werden vernichtet. Die nächste Online-Auktion startet am Donnerstag, 3. September. Neben Fahrrädern, Handys und Schmuck kommen diesmal unter anderem eine hochwertige Gitarre, ein E-Scooter und ein Fernglas unter den Hammer. Eine Übersicht aller Auktionsstücke ist ab Donnerstag, 6. August, online verfügbar. Bis einschließlich Donnerstag, 27. August, haben Eigentümer die Möglichkeit, ihre Fundstücke doch noch abzuholen. Alle nicht abgeholten Gegenstände werden am 3. September versteigert. Teilnehmen können alle Volljährigen. Sowohl die Vorschau auf die Auktionsstücke als auch die Versteigerung selbst sind online auf www.sonderauktionen.net abrufbar. Wer mitbieten möchte, muss sich vorab registrieren. Gebote können von Donnerstag, 3. September, um 17 Uhr bis Sonntag, 13. September, 17 Uhr, abgegeben werden. Die ersteigerten Gegenstände können am Mittwoch, 16. September, von 13 bis 17 Uhr oder am Donnerstag, 17. September, von 8 bis 12 Uhr abgeholt werden. Hierfür sind ein Ausweisdokument, beispielsweise der Personalausweis, sowie der Nachweis über die Ersteigerung mitzubringen. (md/-oli)








