Hagen Rether, Tobias Mann und Philip Simon, Urban Priol sowie Wilfried Schmickler: Fünf Kabarett-Hochkaräter an vier Abenden präsentieren das Kulturbüro der Stadt Dormagen und das Norbert Gymnasium-Knechtsteden (NGK) im Schuljahr 2026/27. Der Kartenverkauf für alle Vorstellungen, die jeweils um 20 Uhr in der Schulaula beginnen, läuft bereits auf Hochtouren.
Zum Auftakt gastiert Ausnahme-Kabarettist Hagen Rether mit seinem stets aktuell gehaltenem Programm „Liebe“ am Freitag, 11. Dezember. Rether deckt durchdacht, scharfsinnig und scharfzüngig die zentralen Probleme der Gesellschaft auf. Er bezieht Stellung, auch wenn diese unbequem ist. Am Freitag, 22. Januar 2027, gibt es im Schatten der Basilika erstmals eine Satire-Live-Podcast-Aufzeichnung. „Grundlos gute Laune“ heißt der bundesweit gefeierte Podcast von Philip Simon und Tobias Mann. Die beiden satirischen Trüffelschweine wühlen sich kabarettistisch scharf und komödiantisch pointiert durch aktuelle und klassische Zitate aus Politik und Gesellschaft – diesmal vor Publikum. „Wir sind stolz, dass sich das Duo, das in der Regel im Studio aufzeichnet, für Knechtsteden als Austragungsort einer Live-Show entschieden hat“, betont Kulturbüro-Leiter Olaf Moll. Urban Priol spottet oft schneller, als sein Schatten denken kann – so auch am Freitag, 19. Februar 2027. „Im Fluss. Täglich quellfrisch, immer aktuell!“ heißt sein Programm, in dem er sich mit Freude in die Fluten des täglichen Irrsinns stürzt und in den Abgrund des Absurden abtaucht. Wilfried Schmickler kämpft auch nach 45 Kabarett-Jahren weiter unermüdlich gegen Idiotie und Intoleranz und für sein Ziel: der „Verfreundlichung der Welt“. Sein neues Programm „Der tut´s noch“ trägt er am Freitag, 16. April 2027, vor.
Eintrittskarten für alle Veranstaltungen im „NGK-Forum“ gibt es im Ticket-Shop online auf dormagen.reservix.de (ohne www.) und in der City-Buchhandlung Dormagen, Kölner Straße 110. Tickets sind im Vorverkauf günstiger als an der Abendkasse, die es wegen des schon jetzt großen Interesses laut Moll „wohl nicht geben wird“. Weitere Informationen gibt es im städtischen Kulturbüro unter Tel. 02133/257-4110. (-oli/md)







